SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,95 € | 18,09 € |
| 25 | 1,90 € | 17,14 € |
| 50 | 2,85 € | 16,19 € |
Kompakter Nadelkranz K50X55X30 von SKF mit den Abmessungen 50x55x30 mm und Stahlblechkäfig für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K50X55X30 dient als einbaufertige Wälzkörperbaugruppe für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen fungieren. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe beansprucht dieser einreihige Nadelkranz lediglich eine geringe radiale Bauhöhe bei einem Innendurchmesser von 50 mm und einem Außendurchmesser von 55 mm. Das Bauteil von SKF nimmt hohe Radialkräfte auf kleinem Raum auf.
Diese Lagereinheit findet vor allem dort Verwendung, wo radialer Bauraum und Gesamtgewicht begrenzt sind, gleichzeitig jedoch eine beachtliche radiale Tragfähigkeit verlangt wird. Der Nadelkranz eignet sich für Lagerungsanordnungen mit gehärteten und geschliffenen Anschlussflächen, bei denen Wälzkörper unmittelbar auf Welle und Gehäuse abrollen. Auf diese Weise ermöglicht der Kranz steife sowie drehzahlfeste Lagerungen bei einer definierten Baubreite von 30 mm.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen und verhindert gegenseitige Berührungen der Wälzkörper. Dies vermindert die innere Reibung und begünstigt einen gleichmäßigen Lauf auch bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen. Die Ganzmetallausführung erlaubt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Für eine angemessene Gebrauchsdauer sind eine kontinuierliche Schmiermittelzufuhr sowie sorgfältig gefertigte Gegenlaufflächen erforderlich.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Stahlblechkäfig und präzise geführten Nadelrollen. Er besitzt weder Innen- noch Außenring, wodurch er eine extrem geringe radiale Bauhöhe aufweist. Mit einer Innenabmessung von 50 mm und einem Außendurchmesser von 55 mm nimmt er hohe radiale Lasten direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung auf.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine Gesamtbreite von 30 mm. Diese Dimensionen definieren den Hüllkreis der Wälzkörper. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass die Abmessungen der Welle und des Gehäuses exakt auf diese Nenngrößen abgestimmt sein müssen.
Ausgelegt ist der Kranz für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig behält auch bei wechselnden thermischen Belastungen innerhalb dieser Spanne seine Formstabilität. Entscheidend für einen zuverlässigen Betrieb bei höheren Temperaturen ist zudem ein Schmierstoff, der thermisch für diesen Arbeitsbereich freigegeben ist.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen die Umgebungsbauteile unmittelbar als Laufbahnen. Welle und Gehäusebohrung müssen daher gehärtet, fein geschliffen und frei von Formfehlern sein. Nur mit einer passenden Oberflächenbeschaffenheit und Härte der Gegenflächen kann der Nadelkranz seine volle Tragfähigkeit im Betrieb entfalten.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf festem Abstand zueinander und führt sie parallel zur Lagerachse. Dadurch wirkt er einem Schränken der Wälzkörper in der lastfreien Zone entgegen. Gleichzeitig verhindert der Käfig den direkten Kontakt benachbarter Nadeln, was die Gleitreibung mindert und die Drehzahleignung im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen verbessert.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Öl oder Schmierfett direkt über die umgebende Konstruktion. Da das Bauteil offen und ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, muss das Schmiermittel durch externe Gehäusedichtungen im Lagerraum gehalten werden. Eine regelmäßige Nachschmierung trägt dazu bei, den Schmierfilm aufrechtzuerhalten und den Verschleißschutz zu unterstützen.
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