SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,63 € | 12,07 € |
| 50 | 1,26 € | 11,44 € |
| 100 | 1,90 € | 10,80 € |
Der Nadelkranz K25X30X17 von SKF bietet eine flache Lagerung mit 25 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite.
Der Nadelkranz K25X30X17 ermöglicht tragfähige Lageranordnungen bei minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil verzichtet auf eigene Ringe und nutzt direkt die gehärtete Welle sowie die Gehäusebohrung als Laufbahnen. Durch den integrierten Stahlblechkäfig werden die Nadelrollen achsparallel geführt. Es entsteht eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit, die radiale Kräfte auf engem Raum aufnimmt und einen ruhigen Lauf unterstützt.
Der Nadelkranz K25X30X17 kommt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen Lagerungen mit Innen- und Außenring zu viel Einbauraum beanspruchen. Da die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen entspricht, ermöglicht diese Bauform kompakte Anordnungen bei gleichzeitig hohen radialen Belastungen. Die Einheit wird vorzugsweise genutzt, wenn ein geringes Trägheitsmoment und eine geordnete Führung der Wälzkörper bei dynamischen Bewegungen gefragt sind.
Der einreihige Kranz verfügt über einen stabilen Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt und gegenseitigen Kontakt der Rollen verhindert. Diese Bauweise mindert Reibung und Erwärmung im Betrieb. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Bei der Auslegung ist zu berücksichtigen, dass die anliegenden Wellen- und Gehäuselaufbahnen gehärtet sowie feinstbearbeitet sein müssen, um die Tragfähigkeit voll zu entfalten.
Dieser einreihige Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Nennbreite von 17 mm auf. Er benötigt als Lagerstelle gehärtete Laufflächen auf Welle und Gehäusebohrung.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Nadelrollen und dem führenden Käfig, während Nadellager meist über einen Außenring oder Innenring verfügen. Dadurch baut der Kranz radial flacher, verlangt aber gehärtete Anschlussflächen auf der Welle und im Gehäuse.
Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Stahlblechkäfig seine mechanische Festigkeit und Formstabilität zuverlässig bei.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf festem Abstand und führt die Nadeln parallel zur Drehachse. Das verhindert ein Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone und mindert den internen Verschleiß im Wälzkörpersatz.
Die axiale Führung des Kranzes erfolgt im Normalfall über benachbarte Maschinenteile wie Gehäuseschultern, Wellenabsätze oder Anlaufscheiben. Die seitlichen Kontaktflächen sollten fein bearbeitet sein, um Reibungsverluste zu minimieren.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, üblicherweise durch Schmieröl oder geeignetes Wälzlagerfett. Da die Bauform offen ausgeführt ist, muss die Lagerstelle über die umgebende Gehäusekonstruktion vor Schmutzeintritt geschützt werden.
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