INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,19 € | 22,50 € |
| 25 | 2,37 € | 21,32 € |
| 50 | 3,56 € | 20,13 € |
Der einreihige Nadelkranz K35-40-25 von INA bietet eine kompakte Lagerung für Wellen mit 35 mm Durchmesser und 25 mm Breite.
Der einreihige Nadelkranz K35-40-25 führt Nadelrollen parallel zur Lagerachse und ermöglicht radial tragfähige Lagerungen auf kleinstem Bauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Die Ausführung von INA besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 25 mm. Konstruktionen profitieren dadurch von minimaler Bauhöhe bei hoher Belastbarkeit.
Dieser Nadelkranz kommt zum Einsatz, wenn Konstruktionen bei engem radialem Bauraum hohe Radialkräfte aufnehmen müssen. Durch den Verzicht auf eigene Ringe bestimmt lediglich der Durchmesser der Nadelrollen die Bauhöhe. Typische Einsatzbereiche umfassen radial hoch beanspruchte Wellenlagerungen, bei denen Welle und Gehäuse als gehärtete Laufbahnen dienen. Der stabile Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und erlaubt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad für anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Beim Nadelkranz K35-40-25 dient der Stahlblechkäfig der achsparallelen Führung der Nadeln in der lastfreien Zone. Da der Kranz keine eigenen Laufringe mitbringt, übernehmen Welle und Gehäusebohrung diese Funktion unmittelbar. Konstruktiv ist sicherzustellen, dass die Gegenlaufflächen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sind. Die passende Schmierung sowie saubere Umgebungsbedingungen unterstützen die Funktion des offenen Lagers und tragen zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die gesamte Lagerbreite von 25 mm bei.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Gesamtbreite von 25 mm. Diese Abmessungen definieren den benötigten Einbauraum zwischen Welle und Gehäuse. Da Innen- und Außenringe fehlen, entspricht die radiale Schnitthöhe exakt der Differenz der beiden Durchmesser.
Der Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen parallel zur Drehachse und hält sie verlässlich auf Abstand. Dies verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper, reduziert die innere Reibung und führt die Nadeln spurtreu. Zudem ermöglicht die Käfigführung höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollnadeligen Lagervarianten.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad vorgegeben. Innerhalb dieser Spanne behält der Stahlblechkäfig seine Formstabilität. Um diesen Rahmen im laufenden Betrieb voll auszuschöpfen, muss das eingesetzte Schmiermittel auf die jeweiligen Einsatztemperaturen abgestimmt sein.
Da der Nadelkranz K35-40-25 konstruktionsbedingt keine eigenen Laufringe besitzt, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Rollbahnen. Die Kontaktflächen müssen gehärtet, feinbearbeitet und maßhaltig sein. Eine sachgerechte Ausführung schützt vor vorzeitigem Verschleiß und trägt zu ruhigen Laufeigenschaften bei.
Ein einreihiger Kranz führt eine einzelne Reihe zylindrischer Nadelrollen über die Baubreite von 25 mm. Dies ermöglicht eine leichte, materialsparende Lagerung bei hoher Tragfähigkeit. Die Bauform unterstützt schlanke Lagerstellen mit geringem Trägheitsmoment.
Klassische Nadellager verfügen über massive Außenringe oder eingepresste Nadelhülsen. Ein Nadelkranz besteht dagegen ausschließlich aus dem Käfig und den geführten Nadeln. Er benötigt separate Gegenlaufbahnen auf Welle und Gehäuse, bietet im Gegenzug jedoch den geringstmöglichen radialen Bauraumbedarf.
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