K30-37-18 Nadelkränze von INA
K30-37-18 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K30-37-18

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
37 mm
Breite
18 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,03 kg
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Nadelkränze INA K30-37-18
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Nadelkränze INA K30-37-18

Der einreihige Nadelkranz K30-37-18 von INA ermöglicht mit den Maßen 30x37x18 mm tragfähige Radialführungen bei minimalem radialem Bauraumbedarf.

Der Nadelkranz K30-37-18 ist ein einreihiger Wälzkörpersatz von INA, der Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen nutzt. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 18 mm beansprucht dieses Wälzlager kaum radialen Bauraum. Die Bauform eignet sich für Konstruktionen, bei denen herkömmliche Lagerringe zu viel Platz fordern. Durch die direkte Führung der Nadeln im Käfig erreichen Sie eine kompakte und radial belastbare Lagerung.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K30-37-18?

Der Nadelkranz K30-37-18 kommt vor allem in kompakten Lagerstellen zum Einsatz, bei denen hohe radiale Kräfte auf engstem Raum wirken. Weil Innen- und Außenring entfallen, laufen die zylindrischen Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung, wodurch die umgebende Konstruktion radial besonders schlank bleibt.

Konstrukteure nutzen diesen einreihigen Kranz überall dort, wo starre Einbauverhältnisse herrschen und rotierende Bewegungen geführt werden müssen. Bei sachgemäßer Schmierung deckt die Baugruppe Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ab.

Welche Rolle spielt der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K30-37-18?

Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und trennt benachbarte Nadelrollen zuverlässig voneinander. Dadurch vermindert er die direkte Berührung zwischen den Rollkörpern, was die Wärmeentwicklung mindert und den Einsatz bei höheren Drehzahlen begünstigt.

Zudem verleiht der Werkstoff Stahl dem Bauteil die nötige Festigkeit für anspruchsvolle Industrieanwendungen im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Betrieb ist, dass die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet ausgeführt sind.

Welche Abmessungen weist der Nadelkranz K30-37-18 auf?

Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Baubreite von 18 mm. Diese Abmessungen ermöglichen besonders schlanke Lageranordnungen ohne separate Innen- oder Außenringe direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung.

Was zeichnet einen einreihigen Nadelkranz aus?

Ein einreihiger Kranz führt genau eine Reihe zylindrischer Wälzkörper in definierten Käfigtaschen. Diese Konstruktion vereint geringes Eigengewicht mit beachtlicher radialer Tragkraft. Da der Käfig die Nadeln achsparallel führt, wird gegenseitiger Kontakt der Rollkörper vermieden und Reibung im Betrieb reduziert.

Welche Anforderungen bestehen an Welle und Gehäuse?

Weil der Nadelkranz ohne eigene Laufringe auskommt, müssen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Laufbahnen übernehmen. Die Laufflächen erfordern eine gehärtete Oberfläche und eine feingeschliffene Struktur, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden und die Funktion der Lagerstelle zu sichern.

Für welchen Temperaturbereich ist die Ausführung ausgelegt?

Für dieses Modell von INA gilt ein zulässiger Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig hält diesen thermischen Bedingungen stand. Entscheidend für den sicheren Betrieb ist zudem die Wahl eines Schmierstoffs, der für dieselben Temperaturen freigegeben ist.

Wie wird der Nadelkranz K30-37-18 geschmiert?

Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Schmierfett oder Schmieröl, da Nadelkränze offen konstruiert sind. Schmierstoffe gelangen ungehindert durch die offenen Käfigtaschen an die Kontaktzonen zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen. Eine externe Gehäusedichtung schützt die Lagerstelle vor Schmutz und Schmiermittelverlust.

Warum wird ein Nadelkranz statt eines Nadellagers eingesetzt?

Ein Nadelkranz spart das Bauvolumen und das Gewicht von Außen- und Innenring vollständig ein. Wenn gehärtete Laufbahnen auf Welle und Gehäuse bereits fertigungstechnisch umsetzbar sind, bietet der Nadelkranz eine radial sehr kompakte Lösung zur Aufnahme hoher Radialkräfte bei gleichzeitig günstigen Laufeigenschaften.

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