INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,80 € |
| 50 | 10% | 4,55 € |
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Der Nadelkranz K12-16-13 -TV von INA bietet eine kompakte, einreihige Nadelführung für Wellen mit 12 mm Durchmesser und 13 mm Einbaubreite.
Der Nadelkranz K12-16-13 -TV von INA dient als montagefertiges Führungselement für Radialwälzlagerungen auf engstem Raum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die zylindrischen Wälzkörper direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Diese Bauform beansprucht minimalen radialen Bauraum und ermöglicht hoch belastbare Konstruktionen bei geringem Gewicht. Durch die präzise Führung der Nadelrollen im Käfig begünstigt die Einheit reibungsarme Laufeigenschaften in kompakten Radiallagern.
Konstrukteure wählen diesen einreihigen Nadelkranz, wenn gehärtete und geschliffene Laufflächen auf Welle und Gehäuse bereits vorhanden sind. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe bleibt der Außendurchmesser mit 16 mm sehr schlank. Das Bauteil eignet sich für kompakte Gehäusekonstruktionen mit hohen Radialkräften, bei denen konventionelle Nadellager mit Außenhülse aus Platz- oder Gewichtsgründen nicht integrierbar sind.
Das Nachsetzzeichen TV kennzeichnet einen Käfig aus Polyamid, der die Nadelrollen achsparallel führt. Dieser Kunststoffkäfig zeichnet sich durch geringes Eigengewicht sowie elastische Dämpfungseigenschaften aus, was einen ruhigen und vibrationsarmen Lauf begünstigt. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Für die volle Tragfähigkeit des Kranzes sind gehärtete Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse erforderlich.
Die Ausführung weist einen Innendurchmesser von 12 mm auf und sitzt direkt auf der Welle. Der Außendurchmesser misst 16 mm bei einer Breite von 13 mm. Da Außen- und Innenringe fehlen, entspricht die radiale Schnitthöhe exakt dem Durchmesser der Nadelrollen, was besonders flache Bauräume ermöglicht.
Das Kürzel TV steht für einen Käfig aus Polyamid. Dieser Werkstoff reduziert das Bauteilgewicht gegenüber metallischen Varianten und sorgt für geräuscharmen Lauf. Der Käfig führt die Nadelrollen parallel zur Drehachse, verhindert das Aneinanderreiben benachbarter Wälzkörper und hält die Rollen formschlüssig in Position.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius zulässig. Dieser Rahmen wird maßgeblich durch die Beständigkeit des Polyamidkäfigs vorgegeben. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Formstabilität und Festigkeit, sodass die Führungsfunktion der Nadelrollen erhalten bleibt.
Weil der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen Welle und Bohrung direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Beide Bauteile müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein. Eine unzureichende Härte oder raue Oberfläche führt zu frühzeitigem Verschleiß und verringert die Lebensdauer der Lagerung.
Die Schmierung erfolgt über das übergeordnete Maschinensystem, etwa per Ölbad, Umlaufschmierung oder gezielter Fettschmierung. Da der Nadelkranz offen gestaltet ist, erreicht der Schmierstoff die Kontaktflächen ungehindert. Wichtig ist ein Schmiermittel, das für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius freigegeben ist.
Einreihige Nadelkränze verbinden eine minimale radiale Bauhöhe mit stabiler Kraftaufnahme. Durch die Linienberührung der Zylinderrollen verteilt sich die Radiallast gleichmäßig über die axiale Lagerbreite von 13 mm. Maschinenbauer sparen dadurch Bauraum und Masse ein, ohne Einbußen bei der Belastbarkeit hinnehmen zu müssen.
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