K22-32-24 Nadelkränze von INA
K22-32-24 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K22-32-24

Technische Daten
 
Innendurchmesser
22 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
24 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,043 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze INA K22-32-24
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Nadelkränze INA K22-32-24

Der Nadelkranz K22-32-24 von INA bietet eine kompakte, hochbelastbare Wälzlagerung für 22 mm Wellen bei Maßen von 22x32x24 mm.

Der Nadelkranz K22-32-24 führt Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung, wodurch die radiale Bauhöhe minimal bleibt. Dieses einreihige Bauteil von INA besitzt eine Bohrung von 22 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Breite von 24 mm. Da Innen- und Außenring entfallen, bestimmt der Nadelkranz K22-32-24 die Lagergeometrie maßgeblich über die eingesetzten Wälzkörper. Die Konstruktion spart wertvollen Bauraum und nimmt hohe radiale Kräfte in kompakten Baugruppen auf.

In welchen Einbauräumen bewährt sich der Nadelkranz K22-32-24?

Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum nutzen den Nadelkranz K22-32-24, wenn gehärtete und geschliffene Laufflächen direkt auf Welle und Gehäusebohrung vorliegen. Durch den Verzicht auf eigene Ringe bleibt der Durchmesserzuwachs gering. Die achsparallele Führung der Nadeln erlaubt den Einsatz bei anspruchsvollen Drehzahlen radialer Lagerungen. Genormte Abmessungen erleichtern dabei die Integration in kompakte Lageranordnungen des Maschinenbaus.

Welche Funktion erfüllt der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K22-32-24?

Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper spurtreu und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadeln. Dadurch verringert sich die Reibung im Lager, was die Wärmeentwicklung bei dynamischer Beanspruchung begrenzt. Gleichzeitig ermöglicht der Werkstoff einen breiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Der Käfig hält die Nadelreihen stabil in Position, während die offene Bauform eine gezielte Schmierstoffzufuhr über das umgebende Maschinengehäuse erlaubt.

Was zeichnet den Nadelkranz K22-32-24 technisch aus?

Ein Nadelkranz K22-32-24 besteht aus einem geführten Satz zylindrischer Wälzkörper ohne eigene Ringe. Mit 22 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 24 mm Breite ermöglicht das einreihige Bauteil eine radiale Lagerung auf engstem Raum. Die Welle und das Gehäuse dienen direkt als Laufbahnen.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K22-32-24?

Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 22 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine axiale Breite von 24 mm auf. Diese Maße definieren den Hüllkreis der Wälzkörper. Für den ordnungsgemäßen Lauf müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse präzise auf diese Dimensionen abgestimmt sein.

Welcher Temperaturbereich ist für das Lager zulässig?

Der zulässige Temperaturbereich für diesen Nadelkranz erstreckt sich von -20 bis +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine Formstabilität. Für den laufruhigen Betrieb ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet ist.

Welche Aufgabe hat der Stahlblechkäfig bei diesem Nadelkranz?

Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert gegenseitige Reibung der Wälzkörper. Er führt die Nadeln achsparallel durch die lastfreie Zone, wodurch ein Schränken der Rollen vermieden wird. Zudem sorgt die Käfiggeometrie dafür, dass Schmieröl oder Schmierfett die Kontaktflächen ungehindert erreicht.

Welche Voraussetzungen müssen Welle und Gehäuse für den Einbau erfüllen?

Da der Nadelkranz ohne eigene Innen- und Außenringe montiert wird, fungieren die Welle und die Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen. Diese Oberflächen müssen für eine lange Lebensdauer gehärtet, feingeschliffen und frei von Beschädigungen sein. Passende Anlaufflächen begrenzen zudem das axiale Spiel des Käfigs im Betrieb.

Wie wird der Nadelkranz K22-32-24 im Betrieb geschmiert?

Da der Kranz als offenes Bauelement ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung über den Schmierstoffkreislauf des Gehäuses. Sowohl Öl- als auch Fettschmierung kommen infrage. Die Käfigkonstruktion erlaubt einen freien Durchfluss des Schmiermediums, um Reibungswärme und Verschleiß an den Wälzkörpern gering zu halten.

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