INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,49 € | 9,21 € |
| 50 | 0,96 € | 8,74 € |
| 100 | 1,45 € | 8,25 € |
Der Nadelkranz K25-30-20 von INA bietet eine kompakte, einreihige Lagerung für 25 mm Wellen bei hoher radialer Belastbarkeit.
Mit dem Nadelkranz K25-30-20 erhalten Anwender eine funktionale Führungseinheit für anspruchsvolle Einbausituationen. Dieses einreihige Nadellager ohne Ringe nutzt direkt die gehärtete Welle und das Gehäuse als Laufbahn. Bei einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 20 mm beansprucht die Einheit minimale radiale Bauhöhe. Sie integrieren das Bauteil vor allem dort, wo herkömmliche Wälzlager aufgrund ihres Außenrings zu viel Platz erfordern.
Der Nadelkranz K25-30-20 kommt in Konstruktionen mit begrenztem radialen Einbauraum sowie bei hoch belasteten Wellenlagerungen zum Einsatz. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe benötigt die Lagerung sehr wenig radialen Bauraum. Die Nadelrollen übertragen hohe radiale Kräfte gleichmäßig auf die Welle. Voraussetzung für den Einsatz ist, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie geschliffen ausgeführt sind. So entsteht eine tragfähige Lagerstelle auf kleinem Raum.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen exakt parallel zur Drehachse und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das reduziert die innere Reibung und mindert die Wärmeentwicklung bei höheren Drehzahlen. Zudem deckt der Nadelkranz K25-30-20 einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Der Käfig hält die Rollen auch im ausgebauten Zustand zusammen, was die Montage auf der Welle erleichtert.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm sowie eine Breite von 20 mm. Die Wandstärke der gesamten Lagereinheit beträgt damit radial lediglich 2,5 mm, was besonders platzsparende Konstruktionen ermöglicht.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Nadelrollen und dem führenden Käfig, besitzt also weder Innen- noch Außenring. Die Welle und das umgebende Gehäuse dienen direkt als Laufbahnen. Das spart radialen Bauraum und Gewicht, erfordert jedoch gehärtete und geschliffene Gegenlaufflächen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der Stahlblechkäfig behält in diesem thermischen Bereich seine Formstabilität. Bei der Auslegung der Lagerstelle sollten Sie sicherstellen, dass auch das verwendete Schmiermittel diesem Temperaturbereich entspricht.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und führt sie achsparallel durch die Lastzone. Dadurch verhindert er die Reibung zwischen benachbarten Nadeln, mindert den Verschleiß und erlaubt höhere Betriebsdrehzahlen als eine vollrollige Ausführung.
Das Bauteil wird direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung eingeschoben. Da der Nadelkranz keine Borde besitzt, müssen Sie die Einheit axial auf der Welle oder im Gehäuse führen, beispielsweise durch Anlaufscheiben oder passende Gehäuseschultern. Eine sachgerechte Schmierung vor Inbetriebnahme ist erforderlich.
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