INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,20 € | 22,86 € |
| 25 | 2,40 € | 21,66 € |
| 50 | 3,61 € | 20,45 € |
Der Nadelkranz K50-58-25 von INA bietet eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung mit den Abmessungen 50 x 58 x 25 mm.
Der Nadelkranz K50-58-25 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers INA, das Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung abwälzen lässt. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe beansprucht die Einheit lediglich minimale radiale Bauhöhe bei einem Bohrungsdurchmesser von 50 mm und einem Außendurchmesser von 58 mm. Diese Ausführung eignet sich vor allem für Lagerstellen, an denen bei begrenztem Bauraum hohe Radialkräfte aufgenommen werden sollen. Mit einer Lagerbreite von 25 mm führt die Konstruktion zylindrische Nadelrollen spurtreu.
Dieses Wälzlager kommt in radial eng begrenzten Lagerstellen zum Einsatz, bei denen gehärtete und geschliffene Wellen als innere Laufbahn dienen. Konstrukteure integrieren den Kranz vorzugsweise in kompakte Baugruppen, die eine hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinem Raum verlangen. Da keine Lagerringe vorliegen, bestimmt die Oberflächenbeschaffenheit der Gegenlaufflächen maßgeblich das Laufverhalten. Durch die einreihige Anordnung der Nadelrollen ermöglicht die Baugruppe eine kompakte Führung bei geringem Trägheitsmoment.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert eine gegenseitige Berührung der Nadeln. Das reduziert die innere Reibung und erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Gegenüber massiven Käfigausführungen spart die Blechkonstruktion Gewicht und lässt Schmiermittel ungehindert an die Kontaktstellen gelangen. Achten Sie bei der Auslegung auf die Härte sowie Maßhaltigkeit von Welle und Gehäuse, da diese Bauteile direkt die Lagerluft und Lebensdauer des Nadelkranzes bestimmen.
Der Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 58 mm und eine Breite von 25 mm auf. Diese Maße entsprechen dem Hüllkreis der geführten Nadelrollen und bestimmen die Dimensionierung der zugehörigen Wellen- und Gehäuselaufbahnen.
Die Ausführung verzichtet auf separate Innen- und Außenringe. Dadurch läuft der Kranz unmittelbar auf gehärteten Wellen- und Gehäuseflächen. Dieser Aufbau minimiert den radialen Bauraumbedarf auf das Maß der Wälzkörper. Gleichzeitig verringert das Fehlen der Massivringe das Gesamtgewicht der Lagerung, was rotierenden Baugruppen zugutekommt.
Der Kranz eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Der formstabile Stahlblechkäfig behält auch bei erhöhten Temperaturen seine Führungseigenschaften. Für den zuverlässigen Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, dessen thermische Belastbarkeit zu den herrschenden Einsatzbedingungen und der gewählten Betriebstemperatur passt.
Da das Lager keine Ringe besitzt, hängt die Lagerluft vollständig von den Fertigungstoleranzen der Welle und der Gehäusebohrung ab. Durch die gezielte Passungswahl für den 50 mm Wellenzapfen und die 58 mm Gehäuseaufnahme legen Konstrukteure das radiale Betriebsspiel fest. Ein exakt tolerierter Laufbahndurchmesser verhindert Klemmen oder übermäßiges Spiel.
Als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtung lässt sich der Kranz sowohl mit Schmierfett als auch mit Schmieröl betreiben. Der offene Stahlblechkäfig erleichtert das Durchströmen des Schmiermittels. Bei der Konstruktion der Anschlussbauteile sind geeignete externe Dichtungen vorzusehen, um das Schmiermittel im Lagerbereich zu halten und Schmutzeintrag abzuwehren.
Ein Stahlblechkäfig kombiniert geringe bewegte Massen mit hoher mechanischer Festigkeit. Die Stege des Käfigs halten die Nadeln parallel zur Drehachse und verhindern die Reibung benachbarter Wälzkörper. Dies unterstützt ruhige Laufeigenschaften bei anspruchsvollen Drehzahlen und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Kranzbreite von 25 mm.
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