NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,30 € | 5,70 € |
| 50 | 0,60 € | 5,41 € |
| 150 | 0,90 € | 5,10 € |
| 250 | 1,20 € | 4,80 € |
Der Nadelkranz K30X37X16 von NKE Steyr bietet eine radiale Lagerung mit 30 mm Bohrung, 37 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite.
Der Nadelkranz K30X37X16 von NKE Steyr bildet eine kompakte Baueinheit zur Aufnahme radialer Kräfte bei geringem Bauraumbedarf. Das Wälzlager verzichtet konstruktiv auf eigene Innen- und Außenringe. Stattdessen rollen die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung ab. Durch diese Bauform entsteht eine tragfähige Lagerstelle auf kleinem Raum. NKE Steyr fertigt diese Komponente für industrielle Anwendungen, bei denen minimale radiale Bauhöhen gefordert sind.
Der Nadelkranz K30X37X16 kommt vor allem in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen der radiale Einbauraum stark begrenzt ist. Typische Einsatzfelder finden sich dort, wo gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen direkt als Laufbahnen genutzt werden. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt der Kranz hohe radiale Kräfte auf. Da dieses Bauteil keine axialen Kräfte führen kann, dient es in Konstruktionen als reines Loslager. Für kombinierte Belastungen ergänzen Konstrukteure die Lagerstelle meist um ein separates Axiallager.
Da der Nadelkranz K30X37X16 ohne eigene Lagerringe arbeitet, stellen die Welle und das Gehäuse die eigentlichen Laufbahnen dar. Konstrukteure und Instandhalter müssen beachten, dass die Oberflächen der Welle mit 30 mm Durchmesser und der Gehäusebohrung mit 37 mm gehärtet sowie feinstbearbeitet ausgeführt sein sollten. Ungehärtete Gegenflächen mindern die Belastbarkeit. Bei der Montage ist auf eine ausreichende Schmierung und die axiale Führung zu achten, damit der Käfig im Betrieb in seiner Sollposition verbleibt.
Diese Bauform besteht aus einem Führungskäfig und präzise geführten Nadelrollen ohne eigene Laufringe. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse. Dadurch entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Durchmesser der Nadelrollen. Das Ergebnis ist eine belastbare Lagerung bei kleinstmöglichem Außendurchmesser.
Das Lager weist eine Bohrung von 30 mm auf, passend für Wellen mit diesem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 37 mm und die Gesamtbreite liegt bei 16 mm. Diese Abmessungen ermöglichen besonders schlanke Konstruktionen in radialer Richtung.
Nein, dieses Bauteil ist ausschließlich zur Aufnahme von radialen Kräften ausgelegt. Axial wirkende Führungskräfte kann der Nadelkranz nicht übertragen. Sofern in Ihrer Anwendung axiale Kräfte entstehen, müssen Sie die Welle durch zusätzliche Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben seitlich führen.
Eine Nadelhülse besitzt einen spanlos geformten Außenring aus Stahlblech, der als äußere Laufbahn dient. Der Nadelkranz K30X37X16 hingegen besteht nur aus Käfig und Wälzkörpern. Er benötigt sowohl auf der Welle als auch im Gehäuse gehärtete Laufflächen, baut dafür jedoch radial noch kompakter.
Die Schmierung erfolgt je nach Konstruktion über Fett oder Öl, das über das umgebende Maschinengehäuse zugeführt wird. Da der Nadelkranz über keine integrierten Dichtungen verfügt, muss die Abdichtung gegen Schmutz und Schmierstoffverlust über externe Dichtelemente an der Gehäusewandung oder auf der Welle gelöst werden.
Da die Nadeln direkt auf der Welle abrollen, wirkt diese unmittelbar als Wälzlagerlaufbahn. Eine gehärtete und feinstbearbeitete Oberfläche beugt vorzeitigem Verschleiß und Riefenbildung vor. Eine unzureichende Härte oder raue Bearbeitung der Welle mindert die Tragfähigkeit sowie die Lebensdauer der gesamten Lagerstelle erheblich.
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