NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,24 € | 4,58 € |
| 50 | 0,48 € | 4,34 € |
| 150 | 0,73 € | 4,09 € |
| 250 | 0,96 € | 3,86 € |
Der Nadelkranz K16X22X20 bietet hohe radiale Belastbarkeit bei minimalem Bauraum mit 16 mm Bohrung, 22 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite.
Der Nadelkranz K16X22X20 von NKE Steyr ist eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie einer Breite von 20 mm nimmt dieses Lager hohe Radialkräfte auf. Da Innen- und Außenringe fehlen, laufen die Nadelrollen unmittelbar auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Diese Bauform ermöglicht besonders kompakte Baugruppen.
Nadelkränze dieser Bauart bewähren sich bei geringem radialem Einbauraum, in dem gleichzeitig hohe Radialkräfte wirken. Durch die Linienberührung der Nadelrollen verteilen sich Belastungen gleichmäßig über die Lagerbreite von 20 mm. Als reines Loslager nimmt diese Ausführung ausschließlich radiale Kräfte auf. Treten am Einbauort zusätzlich Axialkräfte auf, erfordert die Lagerstelle die Kombination mit einem separaten Axiallager.
Bei diesem Nadelkranz dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Gehärtete und fein bearbeitete Gegenlaufflächen sind daher erforderlich, um vorzeitigem Verschleiß entgegenzuwirken. Der Käfig führt die Nadelrollen achsparallel und reduziert den Kontakt benachbarter Wälzkörper. Zur Führung in axialer Richtung eignen sich seitliche Wellenschultern oder Anlaufscheiben. Eine Schmierstoffversorgung mit Fett oder Öl unterstützt die Leichtgängigkeit der Kontaktflächen.
Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Breite von 20 mm ist das Bauteil exakt dimensioniert. Der Innendurchmesser bestimmt das Wellenmaß, während der Außendurchmesser der Gehäusebohrung entspricht. Diese Maße ermöglichen platzsparende Konstruktionen bei hoher radialer Tragkraft.
Nadelkränze dieser Bauart sind ausschließlich für radiale Lasten ausgelegt. Durch die Linienberührung der Nadelrollen nehmen sie hohe Radialkräfte auf. Axiale Kräfte kann dieses Bauteil konstruktionsbedingt nicht übertragen. Bei auftretenden Axialkräften ist die Lagerstelle um ein separates Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben zu ergänzen.
Das Weglassen von Innen- und Außenring reduziert den radialen Bauraum auf das Maß der Wälzkörper. Die Funktion der Laufbahnen übernehmen direkt die Oberfläche der Welle sowie die Gehäusebohrung. Dadurch sinkt das Gesamtgewicht der Lagerung und Baugruppen lassen sich kompakter gestalten.
Da die Nadelrollen direkt auf Welle und Gehäuse laufen, müssen diese Flächen als gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Fein bearbeitete Oberflächen mindern den Verschleiß im Betrieb. Zudem ist für eine axiale Führung des Kranzes zu sorgen, beispielsweise durch Absätze auf der Welle oder Anlaufscheiben.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall mit Schmierfett oder Schmieröl. Da der Nadelkranz offen konstruiert ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, wird der Schmierstoff über die umgebende Konstruktion zugeführt und gegen Schmutzeintritt abgedichtet. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung trägt zur Funktionsfähigkeit bei.
Ein Nadelkranz führt die Nadelrollen in definierten Käfigtaschen achsparallel zueinander. Dies verhindert den direkten Kontakt aneinanderliegender Nadeln und vermindert Reibung sowie Erwärmung. Vollnadelige Lager besitzen durch mehr Wälzkörper oft höhere Tragzahlen, eignen sich reibungsbedingt jedoch in der Regel für geringere Drehzahlen als käfiggeführte Kränze.
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