NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,10 € | 1,83 € |
| 100 | 0,19 € | 1,74 € |
| 250 | 0,29 € | 1,64 € |
| 500 | 0,39 € | 1,54 € |
Der Nadelkranz K7X10X10 -TVP von NKE Steyr bietet eine kompakte Lösung für radiale Lagerungen bei 7 mm Wellendurchmesser.
Mit dem Nadelkranz K7X10X10 -TVP erhalten Sie eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit des Herstellers NKE Steyr. Dieses Wälzlager zeichnet sich durch seine extrem geringe radiale Bauhöhe aus. Die Nadelrollen rollen im Betrieb direkt auf der Welle sowie im Gehäuse ab, da die Einheit ohne eigene Innen- und Außenringe ausgeführt ist. Dadurch eignet sich dieses Modell vor allem für Konstruktionen, bei denen minimaler Einbauraum zur Verfügung steht.
Konstrukteure nutzen diesen Nadelkranz für rein radiale Belastungen im Maschinen- und Getriebebau. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt das Bauteil beachtliche Radialkräfte auf kleinem Raum auf. Axialkräfte kann diese Bauform hingegen nicht übertragen. Typische Einsatzfelder finden sich überall dort, wo Sie rotierende Wellen mit 7 mm Durchmesser platzsparend lagern möchten, ohne zusätzliche Lagerringe zu montieren. Die Führung der Wälzkörper hält die Nadeln parallel zur Drehachse.
Beim Einsatz des Nadelkranzes K7X10X10 -TVP fungieren Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen für die Nadelrollen. Voraussetzung für den Betrieb sind gehärtete und feingeschliffene Laufflächen. Mit einem Außendurchmesser von 10 mm und einer Baubreite von 10 mm erfordert das Lager eine axial passende Führung im Gehäuse. Eine externe Abdichtung sowie eine geregelte Schmierstoffzufuhr sind bauseits vorzusehen, da die Baueinheit offen konstruiert ist.
Dieses Bauteil besteht aus einem geführten Satz zylindrischer Nadelrollen ohne Innen- oder Außenring. Die Wälzkörper übertragen radiale Kräfte direkt zwischen Welle und Gehäuse. Dadurch beansprucht die Einheit im radialen Querschnitt lediglich die Höhe der Rollen, was eine äußerst kompakte Konstruktion ermöglicht.
Die Einheit weist einen Innendurchmesser von 7 mm, einen Außendurchmesser von 10 mm sowie eine axiale Breite von 10 mm auf. Der Innendurchmesser entspricht dem Hüllkreis der Nadelrollen und bestimmt den erforderlichen Durchmesser der Welle, während der Außendurchmesser zur Gehäusebohrung passt.
Der Nadelkranz ist ausschließlich für die Aufnahme radialer Kräfte konstruiert. Bedingt durch den Linienkontakt der Nadeln bietet er eine hohe radiale Steifigkeit. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abstützen.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe auskommt, laufen die Rollen unmittelbar auf den Gegenstücken ab. Sowohl die Welle als auch die Gehäuseaufnahme müssen als Wälzlagerlaufbahn ausgeführt sein. Dies erfordert eine entsprechende Härtung sowie eine feingeschliffene Oberfläche, um Verschleiß zu mindern.
Das Lager verfügt über keine integrierten Dichtungen oder ab Werk eingebrachte Fettfüllungen. Schmierstoffe wie Fett oder Öl müssen über das umgebende Gehäuse zugeführt werden. Zudem empfiehlt sich eine externe Gehäusedichtung, um das Eindringen von Schmutz und den Verlust von Schmiermittel zu verhindern.
Weil die Nadelrollen axial verschiebbar auf den Laufbahnen gleiten können, fixiert die Einheit die Welle nicht in Längsrichtung. Diese Eigenschaft macht den Nadelkranz zur bewährten Lösung für Loslagerungen, die thermische Längenausdehnungen der Welle ohne innere Spannungen ausgleichen können.
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