NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,43 € | 8,08 € |
| 50 | 0,86 € | 7,65 € |
| 100 | 1,29 € | 7,22 € |
Der Nadelkranz K55X60X20 von NKE Steyr bietet auf 55x60x20 mm eine radial hoch belastbare, kompakte Lagerung für gehärtete Wellen und Gehäuse.
Der Nadelkranz K55X60X20 von NKE Steyr zeichnet sich durch seine niedrige radiale Bauform aus. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 20 mm nimmt dieses Wälzlager hohe Radialkräfte auf engem Raum auf. Da Nadelkränze ohne eigene Innen- und Außenringe gefertigt werden, laufen die zylindrischen Nadelrollen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Konstruktionen profitieren dadurch von einem reduzierten Gesamtgewicht und geringem Platzbedarf.
Dieser Nadelkranz kommt zum Einsatz, wenn hohe Radiallasten bei eng begrenztem radialem Bauraum aufgenommen werden müssen. Da die Baueinheit konstruktionsbedingt keine axialen Führungskräfte überträgt, fungiert das Lager als reines Loslager. Treten im Betrieb axiale Kräfte auf, wird die Lagerstelle mit separaten Axiallagern oder Anlaufscheiben kombiniert, um die Welle in Längsrichtung abzustützen.
Weil der Nadelkranz K55X60X20 weder über einen Innen- noch über einen Außenring verfügt, dienen Welle und Gehäuse unmittelbar als Laufbahnen für die Wälzkörper. Für einen verschleißarmen Betrieb müssen die Gegenlaufbahnen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein. Das radiale Betriebsspiel der Lagerung ergibt sich aus den gewählten Toleranzen der Welle und der Gehäusebohrung. Zudem erfordert die Konstruktion eine seitliche Käfigführung durch geschliffene Anlaufflächen an Welle oder Gehäuse.
Eine einbaufertige Wälzlagereinheit aus Nadelrollen und einem Käfig mit den Abmessungen 55x60x20 mm. Der Nadelkranz K55X60X20 bildet mit den gehärteten Laufbahnen von Welle und Gehäuse eine radial belastbare Lagerung. Er kommt ohne eigene Lagerringe aus und ermöglicht daher besonders platzsparende Konstruktionen im Maschinenbau.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 55 mm, einen Außendurchmesser von 60 mm sowie eine Baubreite von 20 mm auf. Der Innendurchmesser entspricht dem Hüllkreis der Rollen zur Welle hin, während der Außendurchmesser den Kontakt zur Gehäusebohrung beschreibt. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich die Lagerung für radial enge Bauräume.
Dieses Wälzlager nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Nadeln überträgt der Nadelkranz hohe Radiallasten auf engem Bauraum. Axialkräfte kann die Einheit konstruktionsbedingt nicht aufnehmen. Für kombinierte Belastungen empfiehlt sich die Ergänzung durch ein separates Axiallager oder passende Anlaufscheiben.
Die Lagerluft wird bei diesem Lagertyp nicht durch das Lager selbst vorgegeben, sondern entsteht erst nach dem Einbau. Ausschlaggebend sind die gewählten Toleranzfelder für den Durchmesser der Welle sowie der Gehäusebohrung. Über die Passungen auf der Welle und im Gehäuse stellen Konstrukteure das gewünschte Betriebsspiel präzise ein.
Da das Bauteil ohne Außen- und Innenring geliefert wird, rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle und der Gehäusewandung ab. Um Verschleiß und plastische Verformungen zu vermeiden, müssen die Laufbahnen auf der Welle und im Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Nur so erreicht die Lagerung ihre vorgesehene Lebensdauer.
Als offenes Bauelement ohne integrierte Dichtungen erfordert der Nadelkranz eine Versorgung über das Schmiersystem der umgebenden Maschine. Je nach Konstruktion eignen sich Ölschmierung, Ölnebel oder eine geeignete Fettschmierung. Gleichzeitig müssen externe Gehäusedichtungen das Lager vor Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust schützen.
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