NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,21 € | 4,13 € |
| 50 | 0,44 € | 3,90 € |
| 150 | 0,64 € | 3,70 € |
| 250 | 0,86 € | 3,48 € |
Der Nadelkranz K26X30X13 von NKE Steyr ermöglicht kompakte, radial belastbare Lagerungen bei 26 mm Innen- und 30 mm Außendurchmesser.
Der Nadelkranz K26X30X13 von NKE Steyr ist eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Mit einem Innendurchmesser von 26 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 13 mm beansprucht dieses Wälzlager wenig Platz. Weil Innen- und Außenring konstruktionsbedingt entfallen, entspricht die Bauhöhe der Nadelrollenstärke. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen unmittelbar als Laufbahnen dienen.
Bei radialer Beanspruchung überträgt der Nadelkranz K26X30X13 die auftretenden Kräfte direkt über den Linienkontakt der zylindrischen Rollen. Durch die geringe radiale Bauhöhe von 2 mm eignet sich die Einheit für bauraumkritische Lagerstellen. Als reines Loslager lässt die Konstruktion axiale Verschiebungen der Welle ungehindert zu. Für Anwendungen mit zusätzlichen axialen Lasten wird der Nadelkranz mit separaten Axiallagerungen oder Anlaufscheiben kombiniert.
Da der Nadelkranz K26X30X13 konstruktiv ohne eigene Laufringe ausgeführt ist, übernehmen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen entsprechend gehärtet und feinstbearbeitet sein. Der integrierte Käfig führt die Nadelrollen achsparallel, verhindert gegenseitige Berührungen der Wälzkörper und reduziert dadurch innere Reibungsverluste. Erforderlich sind zudem eine ausreichende Schmiermittelzufuhr sowie die seitliche Führung des Nadelkranzes durch geeignete Anlaufflächen oder Bunde.
Der Nadelkranz K26X30X13 besitzt einen Innendurchmesser von 26 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm sowie eine Breite von 13 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus der Differenz zwischen Innen- und Außenmaß und beträgt 2 mm, was dem Durchmesser der geführten Nadelrollen entspricht.
Nadelkränze dieser Bauart dienen ausschließlich der Übertragung von Radiallasten. Sie fungieren mechanisch als reine Loslager und gestatten axiale Verschiebungen zwischen Welle und Gehäuse. Treten im Betrieb zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch gesonderte Bauteile wie Axial-Nadellager oder Anlaufscheiben aufnehmen.
Die ringlose Konstruktion spart radialen Bauraum ein und senkt das Gesamtgewicht der Lagerung. Bei Nadelkränzen rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung ab. Dadurch entspricht der Platzbedarf lediglich der Rollendicke, vorausgesetzt, die umgebenden Bauteile weisen gehärtete und geschliffene Laufbahnen auf.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Er verhindert, dass sich benachbarte Nadeln berühren oder in der lastfreien Zone schränken. Durch diese gezielte Führung sinkt die Reibung, was im Vergleich zu vollnadeligen Lagern höhere Drehzahlen ermöglicht.
Weil das Lager keine Ringe mit festen Bunden besitzt, erfolgt die axiale Fixierung über benachbarte Maschinenteile. Welle und Gehäuse müssen stirnseitige Anlaufflächen bereitstellen, beispielsweise durch Wellenschultern, Sprengringe oder Anlaufscheiben. Diese seitlichen Führungsflächen halten den Nadelkranz während des Betriebs in seiner Sollposition.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Öl oder Schmierfett aus dem umgebenden Maschinensystem. Da Nadelkränze offen konstruiert sind und keine Dichtungen besitzen, gelangt das Schmiermittel ungehindert an die Wälzkörper. Achten Sie auf eine saubere Betriebsumgebung oder externe Gehäusedichtungen, um Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust zu vermeiden.
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