NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,24 € | 4,60 € |
| 50 | 0,49 € | 4,35 € |
| 150 | 0,73 € | 4,11 € |
| 250 | 0,96 € | 3,88 € |
Der Nadelkranz K24X28X13 von NKE Steyr ermöglicht mit seinen Maßen von 24x28x13 mm hochbelastbare, radial besonders platzsparende Lagerungen direkt auf der Welle.
Der Nadelkranz K24X28X13 ist ein einbaufertiger Wälzkörpersatz von NKE Steyr für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil führt zylindrische Nadelrollen im Käfig und läuft ohne eigene Innen- oder Außenringe direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Mit einer Bohrung von 24 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 13 mm beansprucht dieses Wälzlager radial lediglich zwei Millimeter Bauhöhe pro Seite. Sie erhalten eine steife Lagerung für hohe radiale Kräfte.
Dieser Nadelkranz eignet sich vor allem für Lagerstellen im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder an Umlenkrollen, bei denen wenig Einbauraum zur Verfügung steht. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen überträgt das Bauteil hohe Radialkräfte. Reine Radialbelastungen nimmt das Lager auf, während Axialkräfte durch zusätzliche Anlaufscheiben oder gesonderte Axiallager abgefangen werden müssen. Konstrukteure nutzen diese Bauform gerne dort, wo gehärtete und geschliffene Wellen als direkte Laufbahn dienen.
Da der Nadelkranz ohne eigene Ringe montiert wird, stellen Welle und Gehäusebohrung die eigentlichen Laufbahnen dar. Achten Sie auf sorgfältig gehärtete sowie feingeschliffene Gegenlaufflächen, um Verschleiß zu vermeiden und die Lebensdauer der Nadelrollen voll auszuschöpfen. Das Betriebsspiel bestimmen Sie direkt über die Maßtoleranzen von Welle und Bohrung. Zudem empfiehlt sich eine ausreichende Schmierung über Öl oder Fett sowie eine axiale Führung des Käfigs durch angrenzende Maschinenteile.
Als ringloses Lager besteht diese Ausführung von NKE Steyr aus Käfig und Nadelrollen. Mit einem Innendurchmesser von 24 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und 13 mm Breite benötigt die Einheit wenig radialen Einbauraum und überträgt hohe radiale Kräfte bei solider Führungsgenauigkeit direkt auf der Welle.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 24 mm auf, der dem Wellendurchmesser entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 28 mm, während die Käfigbreite bei 13 mm liegt. Aus der Differenz zwischen Außen- und Innendurchmesser ergibt sich eine radiale Querschnittshöhe von lediglich 2 mm für die eingesetzten Nadelrollen.
Nein, ein Nadelkranz fungiert als reines Radiallager und kann keine Axialkräfte aufnehmen. Treten in der Lagerung axiale Belastungen auf, müssen Sie diese durch zusätzliche Komponenten abfangen. Hierfür eignen sich Axial-Nadellager, Anlaufscheiben oder separate Rillenkugellager, die parallel auf der Welle angeordnet werden.
Weil der Nadelkranz über keine eigenen Ringe verfügt, fungieren Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, damit die Nadeln reibungsarm abrollen können. Unzureichend gehärtete Wellen führen zu schnellem Materialverschleiß und verkürzen die Standzeit des Wälzlagers.
Die Lagerluft wird beim Nadelkranz nicht durch das Lager selbst bestimmt, sondern ergibt sich aus der Passungswahl von Welle und Aufnahmebohrung. Über den gefertigten Wellendurchmesser und den Bohrungsdurchmesser im Gehäuse legen Konstrukteure das radiale Betriebsspiel gezielt fest, abgestimmt auf Drehzahl und Temperatur der Anwendung.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Fett oder Schmieröl aus dem Maschinensystem. In geschlossenen Getrieben bindet das umlaufende Schmiermittel den Nadelkranz meist direkt ein. Bei Fettschmierung ist auf eine saubere Erstbefüllung sowie eine wirksame externe Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit zu achten.
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