KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K28X34X17 von JTEKT-KOYO ermöglicht eine radial kompakte Lagerung für Wellen mit 28 mm Durchmesser bei 17 mm Baubreite.
Der Nadelkranz K28X34X17 führt Nadelrollen geordnet und ermöglicht tragfähige Lagerungen auf engem Raum. Als einreihiger Kranz kommt dieses Bauteil von JTEKT-KOYO ohne eigene Ringe aus. Stattdessen dienen gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen direkt als Laufbahnen. Mit einer Innenbohrung von 28 mm, einem Außendurchmesser von 34 mm und einer Breite von 17 mm eignet sich das Lager für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum.
Dieser Nadelkranz kommt vor allem dort zum Tragen, wo hohe radiale Kräfte wirken und wenig radialer Einbauraum bereitsteht. Typische Einsatzbereiche sind Lagerstellen mit hohen Radiallasten, bei denen die Welle direkt als Laufbahn genutzt werden kann. Da der Kranz unmittelbar zwischen Welle und Gehäuse läuft, entfallen Innen- und Außenringe. Dies reduziert das Gesamtgewicht der Konstruktion und erlaubt kompakte Gehäuseabmessungen bei hoher radialer Belastbarkeit.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und trennt sie voneinander. Dadurch verringert er die gegenseitige Reibung der Wälzkörper und unterstützt höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Zu beachten ist, dass Welle und Gehäusebohrung als geschliffene sowie gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein müssen.
Dieser Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 28 mm und einen Außendurchmesser von 34 mm. Die Baubreite beträgt 17 mm. Die Differenz zwischen Innen- und Außenmaß entspricht der doppelten radialen Bauhöhe der geführten Nadelrollen, sodass die Lagerung kompakt ausfällt.
Ein Nadelkranz besteht lediglich aus den Nadelrollen und dem Käfig. Er besitzt weder Innen- noch Außenring. Die Laufbahnen werden direkt auf der Welle und im Gehäuse gefertigt. Das spart wertvollen radialen Bauraum ein und hält das Gewicht der gesamten Konstruktion besonders gering.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf definiertem Abstand zueinander und verhindert ein Verkanten in der Lastzone. Durch die Führung der Wälzkörper reduziert der Käfig die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Lagern, was höhere Drehzahlen im laufenden Betrieb begünstigt.
Die Ausführung ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Dieser Bereich wird durch die Maßhaltigkeit der Wälzkörper sowie die Beständigkeit des Stahlblechkäfigs bestimmt. Für den zuverlässigen Betrieb ist ein passender Schmierstoff innerhalb dieser Spanne zu wählen.
Weil der Kranz ohne eigene Laufringe montiert wird, übernehmen die Gegenflächen deren Funktion. Welle und Gehäusebohrung müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein. Nur mit einer ausreichend harten und maßhaltigen Laufbahn erreicht die Lagerstelle ihre vorgesehene Belastbarkeit und Lebensdauer.
Der Nadelkranz führt eine einzelne Reihe von zylindrischen Nadelrollen entlang der Lagerachse. Diese Konstruktion eignet sich für standardmäßige Breiten und nimmt ausschließlich reine Radialkräfte auf. Axiale Führungen müssen durch separate Bauteile wie Anlaufscheiben an Welle oder Gehäuse gelöst werden.