NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,36 € | 6,83 € |
| 50 | 0,71 € | 6,48 € |
| 100 | 1,07 € | 6,12 € |
Der Nadelkranz K28X33X27 von NTN bietet eine kompakte, einreihige Lagerung für Wellendurchmesser 28 mm, Außendurchmesser 33 mm und Baubreite 27 mm.
Der Nadelkranz K28X33X27 fungiert als eigenständige Wälzkörpereinheit ohne Innen- oder Außenring. Durch den kompakten Aufbau mit 28 mm Bohrung, 33 mm Außendurchmesser und 27 mm Breite lässt sich dieser einreihige Kranz direkt auf gehärteten Wellen und Gehäusebohrungen montieren. Die Konstruktion spart radialen Bauraum ein und nimmt hohe radiale Belastungen auf. Ausgestattet mit einem formstabilen Stahlblechkäfig deckt die Ausführung von NTN Nadellager einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Der einreihige Nadelkranz überträgt hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Bauraum. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lagerungen im allgemeinen Maschinenbau sowie Lagerstellen mit direkt gehärteten Wellen. Voraussetzung für die Funktion ist, dass Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Wälzkörperlaufbahnen ausgeführt sind. Da kein eigener Innen- oder Außenring vorhanden ist, bleibt die Gesamtlagerung leicht und strömungsgünstig für die Schmiermittelzufuhr.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen und hält die Wälzkörper auf Abstand. Dies reduziert Reibung und Geräuschentwicklung gegenüber vollnadeligen Ausführungen und ermöglicht höhere Betriebsdrehzahlen. Bei der Konstruktion sind der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad sowie eine geeignete Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett zu berücksichtigen. Ebenso bestimmt die Maßgenauigkeit der umgebenden Bauteile das spätere Betriebsspiel der Lagerstelle.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 28 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm und eine axiale Breite von 27 mm. Durch die geringe radiale Wandstärke ermöglicht die Einheit besonders platzsparende Konstruktionen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und mindert das Aneinanderreiben benachbarter Wälzkörper. Gleichzeitig führt er die Nadeln achsparallel beim Durchlaufen der Lastzone. Dies reduziert Reibungsverluste und erlaubt einen zuverlässigen Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Ringe arbeitet, dienen Welle und Gehäuse direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet, feinbearbeitet und maßhaltig gefertigt sein. Nur mit einer gehärteten Laufbahn rollen die Nadeln verschleißarm ab und erreichen ihre berechnete Tragfähigkeit.
Als einreihiger Nadelkranz führt dieser Typ eine Reihe zylindrischer Wälzkörper über die gesamte Breite von 27 mm. Die Bauform nimmt radiale Lasten auf und verteilt die auftretenden Kräfte gleichmäßig über die axiale Kontaktlänge der Nadelrollen.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad. Begrenzt wird dieser Rahmen durch das Zusammenspiel von Stahlblechkäfig, Wälzkörpern und Schmierstoff. Achten Sie bei der Auslegung darauf, Schmieröle oder Schmierfette zu verwenden, die diesen Temperaturbereich thermisch abdecken.
Dieser Nadelkranz wird offen ausgeführt und besitzt keine integrierten Dichtelemente. Für den ordnungsgemäßen Betrieb erfordert die Lagerung eine Zufuhr von Öl oder Fett über das Gehäuse. Externe Dichtungen an den Gehäusewänden schützen die Wälzkörper vor eindringendem Schmutz.