NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,30 € | 24,70 € |
| 35 | 2,61 € | 23,39 € |
Der Nadelkranz K75X83X23 von NTN Nadellager bietet mit 75 mm Bohrung und 83 mm Außendurchmesser eine kompakte Lagerung für hohe radiale Lasten.
Der Nadelkranz K75X83X23 ist ein einreihiger Wälzkörperkranz ohne eigene Innen- und Außenringe. Dieses Wälzlager von NTN Nadellager führt die zylindrischen Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung. Dadurch beansprucht die Lagerstelle in radialer Richtung lediglich die Differenz der beiden Durchmesser bei einer Gesamtbreite von 23 mm. Die Bauform ermöglicht schlanke Konstruktionen, wenn der vorhandene Einbauraum begrenzt ist und radiale Kräfte aufgenommen werden müssen.
Da der Nadelkranz K75X83X23 ohne eigene Ringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen für die Nadelrollen. Diese Gegenflächen erfordern eine gehärtete und feingeschliffene Ausführung, um dem kontinuierlichen Abrollkontakt standzuhalten. Der einreihige Nadelkranz nimmt reine Radiallasten auf und verteilt die Kräfte gleichmäßig über die Nadelbahn. Die Lagerung erzielt dadurch eine hohe Tragfähigkeit bei minimalem radialem Bauraumbedarf.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf definiertem Abstand und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadeln. Diese Käfigkonstruktion unterstützt eine parallele Ausrichtung der Nadelrollen in der lastfreien Zone. Zudem erweist sich das gepresste Stahlblech als beständig gegenüber Schmierstoffen und mechanischen Erschütterungen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich die Baugruppe für thermisch anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Der Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 83 mm und eine Baubreite von 23 mm auf. Die Nadelrollen laufen dabei direkt im radialen Zwischenraum zwischen den beiden zylindrischen Anschlussflächen.
Da die Baugruppe weder Innen- noch Außenring besitzt, dienen die Gegenflächen von Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Für eine einwandfreie Funktion müssen diese Laufbahnen gehärtet, feingeschliffen und tragfähig ausgeführt sein, um dem Abrollkontakt standzuhalten.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Konzeption der Lagerstelle muss berücksichtigt werden, dass auch das verwendete Schmiermittel für den jeweiligen thermischen Einsatzbereich freigegeben ist.
Der Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und verhindert eine gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Dies reduziert Reibungsverluste und Hitzeentwicklung im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen, was höhere Drehzahlen bei stabiler Lastverteilung begünstigt.
Ein einreihiger Nadelkranz nimmt ausschließlich Radialkräfte auf. Die seitliche Führung des Käfigs und der Wälzkörper erfolgt im Einbauzustand über entsprechende Anlaufflächen an der Welle oder im Gehäuse, beispielsweise durch Wellenschultern oder separate Anlaufscheiben.