INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,18 € | 22,41 € |
| 35 | 2,36 € | 21,23 € |
Der einreihige Nadelkranz K58-63-17 von INA ermöglicht mit seinen Abmessungen von 58x63x17 mm eine flache Radiallagerung direkt auf gehärteten Wellenlaufbahnen.
Der Nadelkranz K58-63-17 von INA stellt eine radial raumsparende Lösung für Wälzlagerungen dar. Die Baueinheit besteht aus einem geführten Satz Nadelrollen in einem Stahlblechkäfig und verzichtet auf eigene Innen- oder Außenringe. Mit einer Bohrung von 58 mm, einem Außendurchmesser von 63 mm und einer Breite von 17 mm beansprucht dieses Wälzlager eine sehr geringe radiale Bauhöhe. Konstruktionen nutzen diese Bauart, um Welle und Gehäuse direkt als Wälzkörperlaufbahn zu verwenden.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt überall dort in Frage, wo Konstruktionen hohe radiale Kräfte bei minimalem Bauraum aufnehmen müssen. Da das Lager ohne eigene Ringe auskommt, bestimmt der Nadelrollendurchmesser die radiale Einbauhöhe. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen sowie allgemeinen Maschinenbaugruppen.
Voraussetzung für den Betrieb ist eine geeignete Härtung und Feinbearbeitung der Wellen- sowie Gehäuselaufflächen. Bei korrekter Ausführung erreichen Sie eine steife, präzise Führung der rotierenden Welle.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und trennt sie voneinander, wodurch die Reibung zwischen den Nadeln minimiert wird. Diese Käfigkonstruktion eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Gegenüber vollnadeligen Lagern erlaubt die Führung der Nadeln höhere Drehzahlen in der jeweiligen Lagerstelle.
Für die Schmierung bieten die offenen Zwischenräume des Käfigs einen ungehinderten Zugang für Schmierstoff aus dem umliegenden Maschinensystem.
Die Einheit weist einen Innendurchmesser von 58 mm, einen Außendurchmesser von 63 mm sowie eine Breite von 17 mm auf. Das Zusammenspiel von Innen- und Außendurchmesser ermöglicht eine besonders niedrige radiale Bauhöhe in der Konstruktion.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den zylindrischen Nadelrollen und dem führenden Käfig, besitzt also weder Innenring noch Außenhülse. Die Welle sowie die Gehäusebohrung fungieren direkt als Laufbahnen. Dadurch sparen Sie Bauraum und Gewicht im Vergleich zu Wälzlagern mit massiven Außen- und Innenringen ein.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Das verhindert ein Schränken der Rollen in der lastfreien Zone und reduziert die Reibung der Wälzkörper untereinander, was einen ruhigen Lauf bei höheren Drehzahlen begünstigt.
Für diese Ausführung von INA ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad zulässig. Ausschlaggebend für die thermische Grenze im praktischen Einsatz ist neben der Formstabilität der metallischen Wälzkörper und des Käfigs auch die Temperaturbeständigkeit des gewählten Schmierstoffs.
Da der Nadelkranz als offenes Bauteil ohne eigene Dichtscheiben ausgeführt ist, bindet man ihn direkt in den Schmierkreislauf der Maschine ein. Er lässt sich sowohl mit Schmierfett als auch mit Schmieröl betreiben. Die offene Käfigstruktur erlaubt einen kontinuierlichen Durchfluss des Schmiermediums.
Weil Innen- und Außenring fehlen, rollen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäusebohrung ab. Beide Oberflächen müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zudem erfordert die Konstruktion eine geeignete externe Abdichtung sowie eine axiale Führung des Käfigs.
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