NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,31 € | 5,85 € |
| 50 | 0,62 € | 5,54 € |
| 150 | 0,93 € | 5,23 € |
| 250 | 1,23 € | 4,93 € |
Der einreihige Nadelkranz K25X31X17 von NTN Nadellager bietet bei Abmessungen von 25x31x17 mm eine tragfähige Lösung für radial extrem kompakte Einbauräume.
Der Nadelkranz K25X31X17 von NTN Nadellager besteht aus einem formstabilen Käfig und geführten Nadelrollen. Als eigenständiges Wälzlager-Element benötigt dieser einreihige Kranz weder Innen- noch Außenring, da Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen dienen. Mit einer Innenbohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 31 mm und einer Breite von 17 mm ermöglicht das Bauteil hoch belastbare Lagerungen auf engem Raum. Der Einsatz empfiehlt sich dort, wo für dickwandigere Lagerungen der radiale Bauraum fehlt.
Dieser Nadelkranz K25X31X17 findet Verwendung in Konstruktionen mit minimalem radialem Querschnitt. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe entspricht die radiale Bauhöhe der Differenz von Innen- und Außenmaß mit einem Nadeldurchmesser von 3 mm. Bei gehärteten und geschliffenen Wellen nimmt die Baugruppe hohe Radialkräfte auf.
Dank der achsparallelen Führung der Wälzkörper bleibt der Kranz auch bei höheren Drehzahlen spurtreu. Die Bauform eignet sich für kompakte Wellenlagerungen, bei denen Welle und Gehäuse als direkte Laufbahnen gestaltet werden können.
Der integrierte Stahlblechkäfig trennt die Nadelrollen im Betrieb voneinander und verringert die gegenseitige Reibung der Wälzkörper. Dies erlaubt im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen höhere Drehzahlen bei ruhigem Lauf. Zudem hält der Käfig die Nadeln zusammen, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Für den Betrieb deckt der Nadelkranz einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Konstruktiv ist zu beachten, dass die Laufbahnen auf Welle und Gehäuse gehärtet sein sollten, um die Tragfähigkeit des Nadelkranzes abzurufen.
Ein Nadelkranz K25X31X17 ist ein einreihiges Wälzlager ohne eigene Laufringe. Die Wälzkörper werden durch einen Stahlblechkäfig geführt, während Welle und Gehäuse direkt als Laufbahn dienen. Mit den Maßen 25x31x17 mm beansprucht das Bauteil minimalen radialen Bauraum und eignet sich für kompakte mechanische Konstruktionen.
Die Ausführung verfügt über eine Nennbohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 31 mm sowie eine Baubreite von 17 mm. Daraus ergibt sich eine radiale Querschnittshöhe von lediglich 3 mm. Für die Auslegung der Anschlusskonstruktion bilden diese Maße die Grundlage der Wellen- und Gehäusebearbeitung.
Der Nadelkranz ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Bereichs behalten Käfig und Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass der verwendete Schmierstoff ebenfalls für die geplante Betriebstemperatur freigegeben ist.
Ein Stahlblechkäfig führt die Nadeln achsparallel und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper. Dadurch sinkt die innere Reibung gegenüber vollnadeligen Lagern, was höhere Drehzahlen ermöglicht. Gleichzeitig sichert der Käfig die Nadeln gegen Herausfallen und vereinfacht somit die Handhabung bei der Maschinenmontage.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Diese Gegenlaufflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Riefen sein. Eine sachgerechte Härte und Oberflächengüte der Gegenstücke trägt dazu bei, dass der Nadelkranz seine vorgesehene Belastbarkeit erreicht.
Während eine Nadelhülse über einen spanlos geformten Außenring verfügt, besteht der Nadelkranz ausschließlich aus dem Käfig und den Nadelrollen. Ein Nadelkranz erfordert daher zwingend vorbereitete Wälzlagerlaufbahnen in der Gehäusebohrung, beansprucht im Gegenzug jedoch noch weniger radialen Bauraum.