INA
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| 15 | 4,82 € | 91,46 € |
| 30 | 9,64 € | 86,64 € |
Zweireihiger Nadelkranz K80-88-46 -ZW von INA mit Stahlblechkäfig und den Maßen 80x88x46 mm für kompakte, hoch belastbare Radiallagerungen.
Der Nadelkranz K80-88-46 -ZW bildet eine einbaufertige Wälzkörpereinheit ohne eigene Ringe. Die Nadelrollen laufen direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung, wodurch die Lagerung eine minimale radiale Bauhöhe erzielt. Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 88 mm und einer Breite von 46 mm bietet dieser INA-Kranz eine tragfähige Basis für anspruchsvolle Konstruktionen im Maschinenbau.
Die Konstruktion empfiehlt sich bei begrenzt vorhandenem radialem Bauraum, wenn gleichzeitig hohe Radiallasten aufgenommen werden müssen. Durch die Führung von zwei parallelen Nadelreihen im Käfig verteilt sich die Belastung gleichmäßig über die Kontaktbreite. Mit einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad deckt das Bauteil typische thermische Anforderungen geschmierter Radiallagerungen ab.
Der Zusatz -ZW kennzeichnet den zweireihigen Aufbau, der eine breite Abstützung der Radiallasten gegenüber einreihigen Nadelkränzen ermöglicht. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und trennt die Wälzkörper, was der Reibung entgegenwirkt. Da keine eigenen Lagerringe vorhanden sind, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete und geschliffene Laufbahnen für einen gleichmäßigen Lauf der Nadelrollen.
Das Nachsetzzeichen -ZW steht für eine zweireihige Ausführung des Nadelkranzes. Im Käfig laufen zwei parallele Reihen von Nadelrollen nebeneinander. Diese Konstruktion vergrößert die tragende Fläche und erlaubt die Aufnahme höherer Radialkräfte bei gleicher radialer Bauhöhe.
Die Abmessungen betragen 80 mm Bohrungsdurchmesser, 88 mm Außendurchmesser und 46 mm Gesamtbreite. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe baut die Konstruktion besonders flach und nutzt den Raum zwischen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar für die Nadelrollen.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt in dieser Spanne formstabil. Für den dauerhaften Einsatz ist auf eine passende Schmierung zu achten, die für diese Temperaturen geeignet ist.
Weil der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Diese Oberflächen müssen ausreichend gehärtet, feinstbearbeitet und maßhaltig gefertigt sein, damit die Nadeln verschleißarm und gleichmäßig abrollen.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Zudem sorgt er für eine achsparallele Ausrichtung der Nadeln beim Einlauf in die Lastzone, was die Reibung mindert und die Drehzahleignung gegenüber vollnadeligen Konstruktionen verbessert.
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