SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,88 € | 16,62 € |
| 25 | 1,76 € | 15,74 € |
| 50 | 2,64 € | 14,86 € |
Der Nadelkranz K47X52X17 von SKF ermöglicht bauraumsparende Lagerungen bei Abmessungen von 47x52x17 mm mit hoher radialer Belastbarkeit.
Der Nadelkranz K47X52X17 von SKF bildet eine montagefertige Einheit aus Wälzkörpern und einem stabilen Käfig. Da diese Bauform auf eigene Innen- oder Außenringe verzichtet, beansprucht das Lager in radialer Richtung kaum mehr Platz als der Durchmesser der Nadeln selbst. Sie nutzen die Welle sowie die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Konstruktion reduziert das Gesamtgewicht der Baugruppe und erlaubt kompakte Konstruktionen im Maschinenbau.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo Konstrukteure bei hoher radialer Belastung nur minimalen Bauraum zur Verfügung haben. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben sowie in allgemeinen Industrieantrieben mit hohen Radialkräften. Da der Käfig die Nadelrollen achsparallel führt, soll ein gegenseitiges Berühren der Wälzkörper vermieden werden. Dies reduziert die Reibung im Betrieb und unterstützt den Einsatz bei höheren Wellendrehzahlen.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über den gesamten Umfang bei. Gleichzeitig verleiht die Stahlkonstruktion dem Kranz Formstabilität gegenüber Schwingungen und Beschleunigungskräften. Die Bauart ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Konstruktiv erfordert der Nadelkranz gehärtete und feingeschliffene Laufflächen direkt auf Welle und Gehäuse.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem einreihigen Satz Nadelrollen, die in einem Stahlblechkäfig geführt werden. Da Innen- und Außenring entfallen, fungieren Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Das spart radialen Bauraum ein und ermöglicht leichte, kompakte Lagerungsanordnungen im allgemeinen Maschinenbau.
Die Komponente weist eine Bohrung beziehungsweise einen Innendurchmesser von 47 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm, während die axiale Breite bei 17 mm liegt. Bei der Konstruktion müssen Wellendurchmesser und Gehäuseaufnahme exakt auf diese Maße abgestimmt werden, um das erforderliche Betriebsspiel einzuhalten.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle und im Gehäuse ab. Diese Gegenflächen müssen zwingend gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen ausgeführt sein. Eine fachgerechte Oberflächengüte der Bauteile trägt zum Schutz vor vorzeitigem Verschleiß bei und unterstützt den Betrieb.
Das Bauteil deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Damit eignet sich der Kranz für anspruchsvolle thermische Bedingungen in geschlossenen Getrieben oder Antriebseinheiten. Bei der Auslegung der Schmierung ist darauf zu achten, dass der gewählte Schmierstoff für diesen Temperaturrahmen geeignet ist.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die benachbarten Nadelrollen voneinander und mindert die Reibung zwischen den Rollen. Zudem führt er die Wälzkörper achsparallel durch die lastfreie Zone. Dies beugt einem Schränken der Nadeln vor und ermöglicht im Vergleich zu vollnadeligen Lagern höhere Drehzahlen.
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