SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,38 € | 7,18 € |
| 50 | 0,76 € | 6,80 € |
| 100 | 1,14 € | 6,42 € |
Der einreihige Nadelkranz K30X35X13 von SKF bietet mit den Maßen 30x35x13 mm eine kompakte Lagerung für minimale radiale Bauräume.
Der Nadelkranz K30X35X13 von SKF bildet eine einbaufertige Funktionseinheit aus zylindrischen Nadelrollen und einem Stahlblechkäfig. Da die Wälzkörper direkt auf der Welle und im Gehäuse abrollen, spart dieses Wälzlager gegenüber Lagern mit separaten Innen- und Außenringen wertvollen Einbauraum. Konstrukteure nutzen den Kranz überall dort, wo bei schlanker Bauweise radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Der Nadelkranz K30X35X13 eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen der radiale Bauraum stark begrenzt ist. Durch den Verzicht auf eigene Ringe wird der vorhandene Platz wirksam ausgenutzt. Voraussetzung für den Einsatz ist, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet und geschliffen sind, um als unmittelbare Wälzkörperlaufbahn zu dienen. Diese Bauform nimmt rein radiale Kräfte auf und erlaubt bei passender Schmierung zügige Drehzahlen.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen exakt achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies vermindert die innere Reibung und Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb. Dank dieser Führung bleibt der Nadelkranz auch bei schnellen Drehbewegungen und thermischen Bedingungen zwischen -20 und +150 Grad formstabil. Für die Konstruktion sind die Abmessungen von 30 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite maßgebend.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Nadelrollen und dem Käfig, verzichtet also auf eigene Innen- oder Außenringe. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Dadurch erreicht diese Lagerung eine besonders geringe radiale Bauhöhe, verlangt jedoch gehärtete und bearbeitete Gegenlaufflächen an den umgebenden Bauteilen.
Dieser Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 30 mm auf, der dem Wellendurchmesser entspricht. Der Außendurchmesser misst 35 mm, woraus sich eine schlanke radiale Bauform ergibt. Mit einer axialen Käfigbreite von 13 mm lässt sich die Lagerung auch bei axial eng bemessenen Lagersitzen exakt integrieren.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dies trägt dazu bei, ein Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone zu vermeiden. Zudem verhindert die Käfigführung das Aneinanderreiben benachbarter Wälzkörper, was die Betriebstemperatur senkt und hohe Grenzdrehzahlen unterstützt.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält der Stahlblechkäfig seine mechanische Festigkeit und Führungsgenauigkeit. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass auch das verwendete Schmiermittel für den jeweiligen Temperaturbereich geeignet ist.
Weil der Kranz ohne eigene Lagerringe arbeitet, dienen die Welle und die Gehäusebohrung als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Ebenso empfiehlt sich eine seitliche Führung des Käfigs durch passende Anlaufscheiben oder Wellenschultern.
Der einreihige Nadelkranz nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf. Axiale Kräfte kann die Bauform nicht übertragen. Treten in der Anwendung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen diese durch separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abgefangen werden.
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