KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K32X37X13 FH von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Lagerung bei 32 mm Bohrung, 37 mm Außendurchmesser und gehärtetem Stahlblechkäfig.
Mit dem Nadelkranz K32X37X13 FH erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine einreihige Baueinheit für platzsparende Wellenlagerungen. Die Baugruppe von JTEKT-KOYO besteht aus präzise geführten Nadelrollen in einem gehärteten Stahlblechkäfig. Da Innen- und Außenring fehlen, rollen die Wälzkörper unmittelbar auf Welle und Gehäusebohrung ab. Diese Konstruktion verringert den radialen Bauraum auf ein Minimum. Bei Abmessungen von 32 mm Innenmaß, 37 mm Außenmaß und 13 mm Breite eignet sich das Wälzlager für anspruchsvolle Montageverhältnisse.
Der Nadelkranz K32X37X13 FH kommt dort zum Tragen, wo hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Bauraum aufgenommen werden müssen. Der einreihige Kranz führt die Nadelrollen achsparallel, verhindert gegenseitige Berührungen der Wälzkörper und lässt im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen höhere Drehzahlen zu. Da keine eigenen Lagerringe vorhanden sind, entfällt zusätzlicher radialer Platzbedarf in der Lagerstelle.
Der gehärtete Stahlblechkäfig verleiht dem Nadelkranz Formstabilität und Festigkeit unter dynamischer Belastung. Er hält die Nadelrollen auch bei Erschütterungen in ihrer Bahn. Da der Nadelkranz direkt auf den Gegenflächen abrollt, müssen Welle und Gehäuse gehärtet sowie geschliffen ausgeführt sein. Die Einheit ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Dieser einreihige Nadelkranz weist eine Bohrung von 32 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Breite von 13 mm auf. Durch den Wegfall von Innen- und Außenring bestimmt allein die Nadeldicke den geringen radialen Querschnitt, wodurch sich das Lager für extrem kompakte Bauräume anbietet.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behält der gehärtete Stahlblechkäfig seine Maßhaltigkeit und Festigkeit. Für den Einsatz sollten Schmierstoff und umgebende Dichtungen ebenfalls auf diese Betriebstemperaturen abgestimmt sein, um frühzeitigen Verschleiß an den Laufbahnen zu vermeiden.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Ringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Die Oberflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und tragfähig gefertigt sein. Nur mit einer gehärteten Lauffläche erreicht die Lagerung ihre volle Belastbarkeit und verhindert vorzeitige Einlaufspuren im Betrieb.
Ein Nadelkranz trennt die einzelnen Wälzkörper durch Stege im Käfig, anstatt sie lose aneinanderzureihen. Dies verhindert das Aneinanderreiben benachbarter Nadeln und reduziert Reibungswärme im Lager. Zudem führt der Käfig die Nadeln exakt achsparallel, was im Vergleich zu vollnadeligen Lagern höhere Drehzahlen bei stabilerem Laufverhalten ermöglicht.
Der gehärtete Stahlblechkäfig führt und hält die Nadelrollen verlässlich auf Abstand. Durch das Härteverfahren widersteht das Material stoßartigen Beanspruchungen sowie Führungskräften bei Drehbewegungen. Zudem hält er die Wälzkörper zusammen, was die Handhabung sowie die Montage auf der vorbereiteten Welle erleichtert.
Nadelkränze besitzen keine integrierten Dichtungen, weshalb die Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse erfolgen muss. Je nach Konstruktion eignen sich Schmierfett oder Schmieröl. Wichtig ist eine kontinuierliche Zufuhr des Schmierstoffs über den gesamten Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad sowie ein Schutz vor eindringenden Verunreinigungen von außen.