KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,03 € |
| 50 | 10% | 3,81 € |
| 150 | 15% | 3,60 € |
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Kompakter Nadelkranz K14X18X17 H von JTEKT-KOYO mit gehärtetem Stahlkäfig für radiale Führungen bei 14 mm Bohrung und 17 mm Breite.
Der Nadelkranz K14X18X17 H fungiert als einbaufertige Wälzkörpereinheit für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Dieses einreihige Bauteil von JTEKT-KOYO führt Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung, sofern diese gehärtet und geschliffen ausgeführt sind. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe beansprucht die Lagerstelle lediglich eine minimale radiale Bauhöhe. Mit den Abmessungen 14 mm Bohrung, 18 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite ermöglicht das Wälzlager hoch belastbare Führungen in kompakten Bauräumen.
Dieser Nadelkranz kommt in Lagerstellen zum Tragen, bei denen hohe radiale Kräfte auf eng begrenztem Raum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder sind radiale Wellenlagerungen mit begrenztem Einbauvolumen, bei denen Gegenlaufbahnen direkt auf den Wellenkörper oder in das umgebende Gehäuse integriert werden. Der gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und unterstützt gleichmäßige Rotationsbewegungen. Der spezifizierte Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt dabei die thermischen Bedingungen in vielfältigen Betriebsumgebungen ab.
Der gehärtete Stahlkäfig dient der präzisen Führung der einzelnen Wälzkörper und trennt benachbarte Nadeln voneinander. Dies verringert Reibungseffekte und begünstigt einen ruhigen Lauf unter anliegender Radiallast. Bei der Auslegung der Konstruktion ist zu berücksichtigen, dass die Laufbahnen auf Welle und Gehäuse wälzlagertechnisch vorbereitet sein müssen. Für Instandhaltung und Erstausrüstung bietet diese genormte Einheit eine funktionale Komponente für passgenaue Wellenlagerungen.
Der Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm und eine Baubreite von 17 mm. Durch den Verzicht auf separate Ringe bestimmt der Wälzkörperdurchmesser die radiale Bauhöhe, wodurch platzsparende Lagerungen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung realisiert werden.
Der Käfig aus gehärtetem Stahl hält die Wälzkörper auf Abstand und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Dadurch wird der direkte Kontakt benachbarter Nadeln unterbunden, was die Reibung mindert. Zugleich stabilisiert der Käfig die einreihige Rollenanordnung während des Betriebs.
Für den Nadelkranz K14X18X17 H ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Dieser thermische Rahmen orientiert sich an den Materialeigenschaften des gehärteten Stahlkäfigs sowie der Wälzkörper und eignet sich für übliche industrielle Betriebsbedingungen.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Nadelrollen und dem führenden Käfig. Im Gegensatz zu kompletten Nadellagern besitzt er weder Innen- noch Außenring. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung, welche entsprechend gehärtet und bearbeitet sein müssen.
Bei diesem Kranz ist eine einzelne Reihe von Nadelrollen im Stahlkäfig gefasst. Diese Bauform bietet eine definierte radiale Kraftübertragung bei geringem Bauteilgewicht. Die Wälzkörper sind auf die axiale Baubreite von 17 mm abgestimmt.
Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenringe ausgeführt ist, dienen Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen. Um Verschleiß zu begrenzen, müssen diese Kontaktflächen gehärtet sowie feinbearbeitet sein. Eine unzureichende Oberflächengüte beeinträchtigt die Belastbarkeit der Lagerung.