INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,60 € | 11,35 € |
| 50 | 1,19 € | 10,75 € |
| 100 | 1,79 € | 10,16 € |
Der Nadelkranz KBK12-17-13 von INA bietet eine kompakte, einreihige Direktlagerung mit den Maßen 12x17x13 mm für hochbelastbare Radialführungen.
Mit dem Nadelkranz KBK12-17-13 erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein montagefertiges Bauelement für Lagerstellen mit sehr geringem radialem Bauraum. Das einreihige Wälzlager verzichtet auf eigene Ringe und nutzt direkt die gehärteten Oberflächen von Welle und Gehäusebohrung als Laufbahnen. Der Hersteller INA stattet diese Ausführung mit einem Stahlblechkäfig aus, der die Nadelrollen achsparallel führt und die Reibung mindert. Die Bauteilmaße betragen 12 mm Bohrungsdurchmesser, 17 mm Außendurchmesser sowie 13 mm Breite.
Konstruktionen mit minimalem radialem Einbauraum nutzen diese Bauform, da die radiale Bauhöhe ausschließlich dem Durchmesser der Nadelrollen entspricht. Die Ausführung bewährt sich in Lagerungen, in denen hohe Radialkräfte auf engem Raum aufgenommen werden und die Welle direkt als Laufbahn dient. Da kein Innen- oder Außenring zusätzlichen Bauraum beansprucht, erlaubt die Komponente besonders schlanke Gehäusegeometrien. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad deckt dabei anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen ab.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper präzise in der Lastzone und wirkt einem Schränken der Nadelrollen im lastfreien Bereich entgegen. Diese Führung verringert die Wärmeentwicklung bei dynamischer Beanspruchung. Voraussetzung für den vollen Traganteil ist die Ausführung von Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Wälzkörperlaufbahn. Als offenes Bauelement erfolgt die Zufuhr von Schmiermittel sowie der Schutz vor Fremdpartikeln über die umgebende Gehäusekonstruktion.
Der Kranz besitzt einen inneren Hüllkreisdurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 17 mm und eine axiale Breite von 13 mm. Durch den Verzicht auf eigene Ringe wird eine besonders platzsparende Wellenlagerung ermöglicht.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Wälzkörpern und dem führenden Käfig, besitzt also weder Innen- noch Außenring. Die Wälzkörper rollen unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung ab, weshalb beide Kontaktflächen geschliffen und gehärtet sein müssen.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf exaktem Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dadurch wird der Kontakt zwischen benachbarten Rollen vermieden, die Reibung sinkt und das Wälzlager erreicht eine höhere Drehzahleignung im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen.
Dieser Kranz von INA ist für den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die thermische Einsatzgrenze richtet sich im praktischen Betrieb vor allem nach der Maßstabilität der Rollen, der Käfigausführung und dem verwendeten Schmiermittel.
Da der Kranz keine eigenen Borde besitzt, muss die axiale Fixierung über die angrenzenden Maschinenteile erfolgen. Üblicherweise begrenzen Anlaufscheiben, Wellenschultern oder Sprengringe die axiale Bewegung des Käfigs innerhalb des Gehäuses.
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