INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,08 € | 39,56 € |
| 35 | 4,17 € | 37,48 € |
Der Nadelkranz K40-45-30 -ZW von INA bietet als zweireihige Ausführung mit 40x45x30 mm kompakte Lagertechnik für tragfähige Radialführungen.
Der Nadelkranz K40-45-30 -ZW stellt eine einbaufertige Wälzkörpereinheit dar, die ohne eigene Ringe direkt zwischen Welle und Gehäuse läuft. Durch die Maße mit 40 mm Bohrung, 45 mm Außendurchmesser sowie 30 mm Breite beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Das Bauteil von INA nutzt einen geführten Stahlblechkäfig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Die Einheit läuft direkt auf gehärteten Gegenlaufbahnen.
Die Bauform kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe radiale Kräfte bei minimalem radialem Bauraum aufgenommen werden sollen. Voraussetzung ist, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie feinstbearbeitet sind und unmittelbar als Laufbahnen dienen. Da herkömmliche Lagerringe entfallen, bleibt der rotierende Masseanteil gering. Dies ermöglicht kompakte Konstruktionen bei hoher radialer Steifigkeit.
Das Nachsetzzeichen ZW verweist auf die zweireihige Anordnung der Nadelrollen innerhalb des Trägerkäfigs. Gegenüber einreihigen Modellen gleicher Bohrung verteilt die zweireihige Konstruktion anfallende Radialkräfte über eine breitere Auflagefläche von 30 mm. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel, wirkt einem Schränken der Nadeln entgegen und hält die innere Reibung auch bei Drehbewegungen niedrig. Für die Funktion ist eine fachgerechte Härtung der Gegenlaufbahnen erforderlich.
Dieser zweireihige Wälzkörperkranz besteht aus einem Stahlblechkäfig und geführten Nadelrollen. Er besitzt keinen Innen- oder Außenring, wodurch die Wälzkörper direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung abrollen. Die Kennzeichnung ZW weist auf die doppelte Nadelreihe hin.
Die Einheit weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 45 mm sowie eine Gesamtbreite von 30 mm auf. Der radiale Bauraum entspricht unmittelbar dem Abstand zwischen Welle und Gehäusebohrung, da keine separaten Ringe verbaut sind.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad ausgelegt. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine Formstabilität, sodass ein zuverlässiger Lauf der Rollen unterstützt wird.
Da die Rollen direkt auf Welle und Gehäusebohrung laufen, müssen beide Maschinenteile als gehärtete und feinstbearbeitete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Dies trägt dazu bei, vorzeitigen Verschleiß zu mindern und die radiale Tragfähigkeit der Konstruktion zu nutzen.
Im Gegensatz zu vollnadeligen Lagern trennt der Stahlblechkäfig die benachbarten Rollen voneinander. Dies reduziert die Gleitreibung zwischen den Wälzkörpern, verringert die Wärmeentwicklung und ermöglicht höhere Drehzahlen im laufenden Betrieb.
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