NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,31 € | 5,96 € |
| 50 | 0,62 € | 5,65 € |
| 150 | 0,94 € | 5,33 € |
| 250 | 1,25 € | 5,02 € |
Der Nadelkranz K25X33X20 von NKE Steyr bietet eine bauraumsparende Wälzlagerung für radiale Belastungen bei den Abmessungen 25x33x20 mm.
Mit dem Nadelkranz K25X33X20 erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine kompakte Lagerkomponente, die Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen nutzt. Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm sowie eine Breite von 20 mm. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe baut diese Einheit radial minimal auf und ermöglicht tragfähige Lagerstellen auf engstem Raum.
Der Einsatz empfiehlt sich, wenn der Bauraum in radialer Richtung begrenzt ist, jedoch hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen des allgemeinen Maschinenbaus. Da die Nadelrollen eine Linienberührung aufweisen, überträgt das Bauteil nennenswerte Radialkräfte. Für reine Axialkräfte eignet sich dieser Lagertyp hingegen nicht, weshalb Axiallasten separat durch entsprechende Anlaufscheiben abgefangen werden.
Weil der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen die Welle sowie die Gehäusebohrung direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Für einen reibungsarmen Betrieb und eine planmäßige Lebensdauer müssen diese Kontaktflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Bei der Montage ist auf eine saubere axiale Führung des Käfigs zu achten. Die präzise geführten Nadelrollen von NKE Steyr tragen dazu bei, ein Schränken der Wälzkörper in der lastfreien Zone zu vermeiden.
Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 33 mm und einer Baubreite von 20 mm bestimmt das Bauteil den Hüllkreis der Nadelrollen sowie die erforderliche Breite der Laufbahnen auf Welle und Gehäuse.
Als reine Käfigbaugruppe nutzt der Nadelkranz direkt die Welle als Innenlaufbahn und die Gehäusebohrung als Außenlaufbahn. Dieses Konstruktionsprinzip spart radialen Bauraum und reduziert das Gesamtgewicht der Lagerung deutlich.
Die Konstruktion nimmt ausschließlich radiale Lasten auf. Durch die Linienberührung der zylindrischen Nadeln bewältigt das Bauteil hohe Radialkräfte. Treten zusätzliche axiale Kräfte auf, erfordert die Lagerung separate Komponenten wie Axiallagerscheiben oder Bunde.
Das radiale Betriebsspiel entsteht erst nach dem Einbau und hängt direkt von den Toleranzfeldern der Welle sowie der Gehäusebohrung ab. Konstrukteure legen die effektive Lagerluft gezielt über die Passungswahl der beiden Laufbahnen fest.
Da der Käfig seitlich frei beweglich wäre, erfordert der Nadelkranz eine axiale Führung im Gehäuse oder auf der Welle. Dies geschieht konstruktiv üblicherweise durch geschliffene Wellenschultern, gehärtete Anlaufscheiben oder präzise eingesetzte Sprengringe an den Stirnseiten.
NKE AUSTRIA GmbH
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