INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,05 € | 19,79 € |
| 25 | 2,08 € | 18,76 € |
| 50 | 3,13 € | 17,71 € |
Der zweireihige Nadelkranz K35-40-26 -ZW von INA bietet hohe radiale Belastbarkeit bei kompakten Abmessungen von 35x40x26 mm.
Der Nadelkranz K35-40-26 -ZW fungiert als einbaufertige Funktionseinheit ohne eigenen Innen- oder Außenring. Seine Wälzkörper laufen direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 26 mm beansprucht dieses Wälzlager nur minimalen radialen Bauraum. Das Bauteil stammt vom Hersteller INA und nutzt einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt und den Abstand zwischen ihnen wahrt.
Dieser Nadelkranz kommt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Getriebe- und Maschinenbau bei Lagerungen mit geringem radialem Bauraum. Durch den Verzicht auf massive Ringe bestimmt lediglich die Nadelhöhe den radialen Querschnitt. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab und eignet sich für anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen im industriellen Umfeld.
Die Kennzeichnung ZW kennzeichnet die zweireihige Anordnung der Nadelrollen innerhalb des Käfigs. Gegenüber einreihigen Varianten verteilt diese Konstruktion die anfallende Radiallast auf zwei nebeneinanderliegende Rollenreihen. Dadurch nimmt der Kranz bei gleicher radialer Bauhöhe höhere Radialkräfte auf, benötigt jedoch mit 26 mm eine breitere Laufbahn. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Lauf ist, dass Welle und Gehäusebohrung entsprechend gehärtet sowie feinstbearbeitet sind, da sie als direkte Laufbahnen dienen.
Das Nachsetzzeichen ZW bezeichnet die zweireihige Ausführung des Nadelkranzes mit zwei nebeneinanderliegenden Nadelreihen im Käfig. Diese Bauform vergrößert die tragende Fläche und nimmt bei gleichem Hüllkreisdurchmesser höhere Radialkräfte als ein einreihiger Kranz auf.
Die Abmessungen betragen 35 mm Bohrungsdurchmesser, 40 mm Außendurchmesser sowie 26 mm Baubreite. Dieser geringe Querschnitt ermöglicht besonders platzsparende Wellenlagerungen, wenn Welle und Gehäusebohrung als Laufbahnen genutzt werden.
Da Nadelkränze ohne eigene Ringe montiert werden, fungieren Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Lagerlaufbahnen. Beide Bauteile müssen gehärtet, geschliffen und auf die geforderte Maßtoleranz sowie Oberflächengüte abgestimmt sein, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Ausgelegt ist der Nadelkranz für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in thermisch beanspruchten Industriegetrieben. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze ist zudem das jeweils verwendete Schmiermittel.
Als Führungselement hält der Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf festem Abstand und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadeln. Zudem führt er die Rollen parallel zur Drehachse, wodurch Schränken in der lastfreien Zone vermieden wird.
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