INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,23 € |
| 50 | 10% | 5,91 € |
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Der Nadelkranz K24-28-10 von INA ermöglicht eine kompakte, radiale Lagerung auf 24 mm Wellendurchmesser bei 10 mm Baubreite.
Der Nadelkranz K24-28-10 führt Zylinderrollen mit geringem Durchmesser direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Dieses Wälzlager verzichtet bauartbedingt auf eigene Innen- oder Außenringe, wodurch Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum möglich werden. Die Ausführung von INA besitzt eine Bohrung von 24 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Breite von 10 mm. Der einreihige Kranz dient der Aufnahme präzise geführter Radiallasten in kompakten Baugruppen des Maschinenbaus.
Der Nadelkranz K24-28-10 nimmt Radiallasten auf engstem radialem Raum auf, wenn Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als gehärtete Laufbahnen fungieren. Da die Nadeln direkt auf den Gegenflächen abwälzen, bestimmen Härte und Oberflächengüte dieser Bauteile das Betriebsverhalten der Lagerstelle maßgeblich. Der Käfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert Berührungen untereinander, was in Verbindung mit einer geeigneten Schmierung auch bei höheren Drehzahlen zu einem ruhigen Lauf beiträgt.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen formschlüssig in Position und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über den gesamten Umfang. Diese Käfigausführung ist formstabil und deckt den Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Da der Kranz offen gebaut ist, erfordert die Lagerstelle eine kontinuierliche Zufuhr von Öl oder Fett sowie eine wirksame externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 24 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm und eine Breite von 10 mm. Die radiale Schnitthöhe beträgt damit lediglich 2 mm, was dem Durchmesser der geführten Nadelrollen entspricht. Diese Geometrie erlaubt platzsparende Konstruktionen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung.
Der Nadelkranz K24-28-10 ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet. Dieser führt die einzelnen Nadeln achsparallel und verhindert eine gegenseitige Berührung der Wälzkörper im lastfreien Bereich. Dadurch verringert sich die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Bauformen, was höhere Drehzahlen im Betrieb begünstigt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Stahlblechkäfig seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Bei der Auslegung der Lagerstelle muss der gewählte Schmierstoff ebenfalls auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein, um den tragfähigen Schmierfilm zwischen den Reibpartnern aufrechtzuerhalten.
Welle und Gehäusebohrung fungieren bei diesem Kranz unmittelbar als Wälzlagerlaufbahnen, da das Lager ohne Innen- und Außenring konstruiert ist. Für eine reguläre Betriebsdauer müssen diese metallischen Gegenflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Weichen die Oberflächen von diesen Anforderungen ab, verringert sich die Belastbarkeit der Lagerstelle.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall mit Schmierfett oder Schmieröl. Da der Kranz keine integrierten Dichtungen besitzt, gelangt das Schmiermedium ungehindert an die Wälzkörper. Gleichzeitig verlangt die offene Bauweise eine externe Gehäuseabdichtung, um den Austritt von Schmierstoff und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
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