KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K60X65X20 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte, einreihige Nadelführung mit gehärtetem Stahlkäfig für 60 mm Wellendurchmesser auf 20 mm Breite.
Der Nadelkranz K60X65X20 H fungiert als einbaufertige Baueinheit für radial extrem bauraumsparende Wälzlagerungen. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadelrollen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Bei Abmessungen von 60 mm Bohrung, 65 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite nimmt das Bauteil hohe radiale Kräfte auf engstem Raum auf. Die Konstruktion verlangt gehärtete sowie geschliffene Gegenlaufbahnen an den umgebenden Maschinenteilen.
Dieser Nadelkranz kommt zum Einsatz, wenn Konstruktionen minimale radiale Querschnitte bei hoher Belastbarkeit fordern. Typische Einsatzfelder finden sich in Getriebestufen oder kompakten Drehverbindungen mit direkt genutzten Wellen. Durch die direkte Führung der Nadeln auf Welle und Gehäuse entsteht eine steife Lagerung mit geringem Eigengewicht. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt dabei gängige thermische Betriebsbedingungen in industriellen Antrieben ab.
In diesem einreihigen Nadelkranz führt ein gehärteter Stahlkäfig die Wälzkörper präzise parallel zur Drehachse. Diese Führung verhindert das Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone und reduziert die innere Reibung gegenüber vollnadeligen Systemen. Zudem erlaubt der Käfig höhere Drehzahlen. Für die einwandfreie Funktion kommt es auf eine sorgfältige Schmierung an, da das Bauteil offen aufgebaut ist und Schmierstoff ungehindert zugeführt werden muss.
Dieser einreihige Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm sowie eine Gesamtbreite von 20 mm auf. Die Konstruktion ohne eigene Laufringe ermöglicht besonders kompakte Gehäusekonstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn dienen.
Das Bauteil besteht aus einem gehärteten Stahlkäfig und einem einreihigen Satz Nadelrollen. Da weder ein Innen- noch ein Außenring vorhanden ist, nutzen Konstruktionen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Der Käfig hält die Nadelrollen zusammen und sorgt für einen achsparallelen Lauf.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten der gehärtete Stahlkäfig und die Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Wahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dieser für die im Betrieb auftretenden Temperaturen innerhalb dieses Fensters freigegeben ist.
Weil der Kranz ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäuse direkt als Rollbahn. Um Verschleiß zu vermeiden und die Tragfähigkeit zu nutzen, müssen beide Laufflächen gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein. Eine unzureichende Oberflächengüte führt zu vorzeitigem Ausfall der Wälzlagerung.
Der Käfig trennt die Wälzkörper und verhindert den direkten Kontakt der Nadeln untereinander. Dadurch sinkt die Reibung, was die Erwärmung verringert und den Einsatz bei höheren Umfangsgeschwindigkeiten ermöglicht. Durch die Härtung bleibt der Käfig auch unter mechanischen Belastungen formstabil.
Der offene Aufbau ohne integrierte Dichtungen erlaubt sowohl eine Schmierung mit Schmierfett als auch mit Schmieröl über das umgebende Gehäuse. Schmierstoffe gelangen ungehindert an die Rollflächen und den Käfig. Das Lagersystem muss über externe Dichtungen vor Verunreinigungen geschützt werden.