KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 9,59 € |
| 50 | 10% | 9,08 € |
| 100 | 15% | 8,58 € |
Der Nadelkranz K35X42X30 FH.ZB2 von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Führung bei 35 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 30 mm Breite.
Der Nadelkranz K35X42X30 FH.ZB2 stellt eine einreihige Wälzkörper- und Käfigeinheit dar, die ohne eigene Ringe direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung läuft. Durch die Maße 35x42x30 mm erlaubt diese Bauform besonders bauraumsparende Konstruktionen bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit. Die Nadelrollen rollen unmittelbar auf den entsprechend gehärteten sowie geschliffenen Gegenlaufflächen ab. Die Ausführung empfiehlt sich für Anwendungen, bei denen im radialen Bauraum nur geringe Querschnitte zur Verfügung stehen und eine präzise Führung gefordert ist.
Dieser Nadelkranz eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen mit hohen radialen Kräften im allgemeinen Maschinenbau. Da Innen- und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Durchmesser der Nadelrollen. Bei der einreihigen Ausführung verteilen die Wälzkörper hohe Radialkräfte gleichmäßig auf die Gegenlaufflächen. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Einheit zurück, wenn Wellen und Gehäusebohrungen bereits als gehärtete Laufbahnen ausgeführt sind und eine platzsparende Lagerung verlangen.
Der integrierte gehärtete Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Nadelrollen. Dies reduziert die Reibung im Lager und ermöglicht höhere Betriebsdrehzahlen als bei vollnadeligen Lagerungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, wodurch die Einheit auch bei thermischer Beanspruchung formstabil bleibt. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass Schmierstoffversorgung und Oberflächengüte der Gegenlaufbahnen auf diese Betriebsparameter abgestimmt sind.
Die Einheit weist eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 30 mm auf. Durch das Fehlen von Innen- und Außenring bestimmt dieser Querschnitt unmittelbar den erforderlichen Wellen- und Gehäusedurchmesser. Planen Sie die Gegenlaufbahnen maßlich exakt auf diese Nenngrößen ein.
Die Bauform verbindet als einreihige Einheit Nadelrollen und einen gehärteten Stahlblechkäfig zu einem montagefertigen Verbund. Da das Wälzlager ohne eigene Laufringe auskommt, spart die Baugruppe im radialen Einbauraum wertvollen Platz und nutzt stattdessen gehärtete Gegenflächen auf Welle und Gehäuse.
Die Baugruppe ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält der gehärtete Stahlblechkäfig seine mechanischen Eigenschaften. Stimmen Sie das gewählte Schmiermittel auf die tatsächliche Einsatztemperatur Ihrer Anwendung ab.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dadurch verhindert er die gegenseitige Berührung der Wälzkörper und reduziert Reibungseffekte in der lastfreien Zone. Die gehärtete Ausführung verleiht Stabilität bei Drehbewegungen und erhöht die Drehzahleignung gegenüber vollnadeligen Lagerungen.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und tragfähig ausgeführt sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zudem ist eine kontinuierliche Zufuhr von Schmierstoff erforderlich, da die Bauteile offen laufen.