KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K35X40X27 H von JTEKT-KOYO spart radialen Bauraum bei Maßen von 35x40x27 mm für direkte Lagerungen auf gehärteter Welle und Gehäusebohrung.
Beim Nadelkranz K35X40X27 H handelt es sich um eine einreihige Baueinheit ohne eigene Ringe. Die zylindrischen Wälzkörper laufen direkt auf der Welle und in der umgebenden Gehäusebohrung. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 27 mm ermöglicht dieses Wälzlager von JTEKT-KOYO flache Konstruktionen bei breiter Kraftübertragung im Maschinenbau.
Konstrukteure wählen diesen einreihigen Nadelkranz vor allem für Anwendungen mit geringem radialem Einbauraum und hohen radialen Belastungen. Typische Einsatzfelder finden sich in Getriebekonstruktionen sowie kompakten Führungsachsen. Da die radiale Bauhöhe minimal ausfällt, lassen sich Achsabstände eng gestalten und bewegte Massen in Baugruppen wirksam begrenzen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring wird das Bauvolumen der Lagerstelle auf die reine Wälzkörperführung reduziert.
Der integrierte gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und trennt sie im Betrieb voneinander. Dadurch bleibt die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen gering, was höhere Drehzahlen im Betrieb begünstigt. Die Baueinheit ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Sie eignet sich für Schmierung mit Öl oder Schmierfett bei passend abgestimmter Umgebungskonstruktion.
Als einreihige Baueinheit ohne eigene Ringe führt das Lager von JTEKT-KOYO die Wälzkörper in einem gehärteten Stahlkäfig direkt auf Welle und Gehäuse. Dadurch beansprucht die Lagerung einen minimalen radialen Bauraum. Hohe radiale Kräfte werden unmittelbar zwischen den gehärteten Gegenlaufflächen übertragen.
Die Baueinheit besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 27 mm. Ohne eigene Ringe entspricht die radiale Bauhöhe lediglich der Wandstärke des Nadelkranzes, was sehr kompakte Gehäusebohrungen ermöglicht.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Der zulässige Einsatzbereich hängt in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierfett oder Schmieröl sowie der thermischen Beständigkeit der umgebenden Dichtungselemente ab.
Er führt die zylindrischen Nadeln achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert den Reibungswiderstand gegenüber vollnadeligen Lagern und sorgt für eine geordnete Rollenführung in der unbelasteten Zone.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Gegenflächen müssen gehärtet, feinstbearbeitet und frei von Riefen sein, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden und die volle Funktion des Lagers zu unterstützen.