KOYO
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Der einreihige Nadelkranz K32X40X25 H von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Führung bei 32 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite.
Der Nadelkranz K32X40X25 H von JTEKT-KOYO führt Wälzkörper präzise auf engstem Raum. Als einreihiger Kranz ohne Innen- und Außenring benötigt diese Lagereinheit lediglich eine gehärtete Welle und ein Gehäuse als Laufbahn. Sie erhalten damit eine extrem flache Bauform bei hoher radialer Tragfähigkeit. Durch den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad behält das Wälzlager auch bei wechselnden thermischen Bedingungen seine Funktion. Die Nadeln laufen achsparallel geführt und mindern die Reibung im System.
Der Nadelkranz K32X40X25 H eignet sich vor allem für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum und hohen radialen Belastungen. Die Bauform kommt dort zum Einsatz, wo Welle und Gehäusebohrung direkt als geschliffene Laufbahn ausgeführt werden. Sie verzichten auf separate Lagerringe und sparen dadurch rotierende Masse ein. Zudem erlaubt die offene Konstruktion eine direkte Schmierstoffversorgung über den Ölkreislauf der Maschine.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Wälzkörper auch bei Beschleunigungen und Schwingungen sicher in Position. Seine Oberflächenhärte schützt vor vorzeitigem Verschleiß durch Reibungskontakt mit den Nadeln. Gleichzeitig sorgt die Käfiggeometrie dafür, dass die Nadelrollen exakt achsparallel laufen und ein Schränken der Wälzkörper in der Entlastungszone vermieden wird. Das unterstützt eine saubere Führung bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad.
Ein Nadelkranz besteht aus einem Verbund von Nadelrollen und einem Käfig, der ohne eigene Ringe auskommt. Das Modell K32X40X25 H bietet eine Bohrung von 32 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Baubreite von 25 mm. Diese Konstruktion ermöglicht extrem flache Lagerungen direkt auf der Welle.
Die Lagereinheit weist einen Innendurchmesser von 32 mm auf, der dem Wellendurchmesser entspricht. Der Außendurchmesser misst 40 mm und passt in die entsprechende Gehäusebohrung. Mit einer Breite von 25 mm bietet der einreihige Kranz eine tragfähige Auflagefläche für hohe radiale Kräfte auf engem Raum.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält der gehärtete Stahlkäfig seine mechanische Festigkeit und Maßhaltigkeit. Entscheidend für den Einsatz ist zudem die Wahl eines Schmierstoffs, der für diesen thermischen Bereich geeignet ist.
Ein gehärteter Stahlkäfig bietet eine ausgeprägte Verschleißfestigkeit gegenüber den rotierenden Nadelrollen. Er führt die Wälzkörper achsparallel, verhindert deren gegenseitiges Berühren und stabilisiert die Position bei Drehzahlschwankungen sowie Vibrationen. Dadurch bleibt der Kranz auch unter fordernden industriellen Betriebsbedingungen formstabil und mechanisch belastbar.
Im Gegensatz zu kompletten Nadellagern besitzt ein Nadelkranz weder Innen- noch Außenring. Welle und Gehäusebohrung dienen hierbei unmittelbar als Laufbahnen für die zylindrischen Wälzkörper. Dies spart wertvollen radialen Bauraum, senkt das Bauteilgewicht und erfordert entsprechend gehärtete sowie feingeschliffene Gegenlaufflächen in der Maschine.
Da die Lagereinheit offen konstruiert ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierung über das umgebende System. Nadelkränze lassen sich über Fett oder Umlauföl versorgen. Wichtig ist eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung, um die Reibung zwischen Käfig, Nadeln und Laufbahnen zu minimieren.