KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K25X30X13 bietet mit 25 mm Innen- und 30 mm Außendurchmesser eine kompakte Radialführung auf 13 mm Baubreite.
Der Nadelkranz K25X30X13 von JTEKT-KOYO dient als einbaufertige Wälzkörperführung für raumsparende Lageranordnungen. Als einreihiger Kranz führt er zylindrische Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung, sofern diese als gehärtete Laufbahnen ausgeführt sind. Durch den Verzicht auf separate Innen- und Außenringe nutzen Konstrukteure den vorhandenen Bauraum radial optimal aus. Sie erhalten damit eine hoch belastbare Radialführung für Getriebebaugruppen und Maschinenachsen.
Dieser Nadelkranz eignet sich vor allem für Lagerstellen mit minimalem radialem Bauraum und hoher radialer Belastung. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getrieben sowie allgemeinen Industrieantrieben mit begrenztem radialem Bauraum. Da die Nadeln unmittelbar auf der Welle laufen, erfordert die Lagerstelle eine sorgfältig geschliffene Wellen- und Gehäuselaufbahn. Bei beengten Platzverhältnissen ermöglicht das Bauteil kompakte Gehäuseabmessungen bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit im Dauerbetrieb.
Der robuste Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadelrollen. Dadurch bleiben Reibung und Wärmeentwicklung in der Lagerstelle geringer als bei ungeführt anliegenden Wälzkörpern, was höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollnadeligen Lagern erlaubt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Konstrukteure sollten bei der Auslegung auf eine ausreichende Schmierung und die axiale Sicherung des Käfigs im Gehäuse achten.
Die Ausführung führt einen einreihigen Satz Nadelrollen in einem stabilen Stahlblechkäfig ohne eigene Ringe. Welle und Gehäusebohrung dienen als direkte Laufbahnen. Dies ermöglicht kompakte Konstruktionen mit hoher radialer Belastbarkeit bei 25 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Die Ausführung besitzt einen Hüllkreisdurchmesser von 25 mm innen sowie 30 mm außen bei einer Baubreite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen Durchmesser der Wellenlaufbahn sowie der Gehäusebohrung. Die geringe radiale Bauhöhe erlaubt schlanke Lagerungskonzepte im Maschinenbau.
Der Hersteller JTEKT-KOYO spezifiziert für diese Ausführung mit Stahlblechkäfig einen Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten Käfig und Wälzkörper ihre formstabile Geometrie. Für den sicheren Betrieb bei Grenztemperaturen muss auch das eingesetzte Schmiermittel auf das entsprechende Temperaturfenster abgestimmt sein.
Weil der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen die Umgebungsbauteile direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Welle und Gehäusebohrung müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zudem erfordert die Baugruppe eine seitliche Führung durch Borde oder Anlaufscheiben, damit der Käfig während des Betriebs nicht axial wandert.
Im Gegensatz zu einer Nadelhülse oder einer Nadelbüchse verfügt der Nadelkranz über keinen dünnwandigen Außenring aus Blech. Die Wälzkörper laufen unmittelbar an der Gehäusewandung an. Konstruktionen mit Nadelkränzen erreichen dadurch die kleinstmögliche radiale Bauhöhe, verlangen jedoch eine entsprechend feste und bearbeitete Gehäusebohrung.
Der Käfig hält die Nadelrollen in gleichmäßigem Abstand und führt sie achsparallel durch die Lastzone. Er verhindert das Berühren benachbarter Nadeln und vermindert Reibungsverluste im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen. Gleichzeitig erleichtert die Käfigkonstruktion die Handhabung bei der Montage der Welle.