KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K38X43X17 F von JTEKT-KOYO bietet eine platzsparende, einreihige Lagerung für Wellen mit 38 mm Durchmesser bei 17 mm Breite.
Der Nadelkranz K38X43X17 F dient als kompakte Wälzlager-Lösung für radial beanspruchte Lagerstellen. Diese Ausführung von JTEKT-KOYO verzichtet auf eigene Lagerringe, wodurch die Bauhöhe allein durch die Stärke der Wälzkörper bestimmt wird. Bei einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 43 mm sowie einer Breite von 17 mm fügt sich der Kranz passgenau in bestehende Konstruktionen ein. Ein Käfig aus Stahlblech führt die zylindrischen Nadeln auf gleichmäßigem Abstand.
Dieser Nadelkranz kommt zum Einsatz, wenn der radiale Einbauraum stark begrenzt ist und hohe radiale Lasten aufgenommen werden müssen. Typische Anwendungsbereiche ergeben sich in kompakten Baugruppen mit hohen Radialkräften. Voraussetzung für den Betrieb ist, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet und geschliffen sind, da sie als direkte Wälzlagerlaufbahnen dienen. Durch die präzise Führung der Nadeln ist das Lager auch für wechselnde Drehzahlen ausgelegt.
Der integrierte Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander und verhindert die gegenseitige Berührung der Nadeln. Dadurch reduziert das Bauteil die Reibung und begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Lagerbreite. Zudem erlaubt die Käfigausführung den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Bei der Montage ist auf eine ausreichende Schmierung zu achten, da offene Nadelkränze auf eine externe Schmierstoffversorgung angewiesen sind.
Als einreihige Ausführung ohne eigene Innen- und Außenringe nutzt der Nadelkranz von JTEKT-KOYO direkt die gehärtete Welle und Gehäusebohrung als Laufbahnen. Dies ermöglicht eine minimale radiale Bauhöhe bei gleichzeitig hoher radialer Tragfähigkeit im kompakten Bauraum.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 38 mm und einen Außendurchmesser von 43 mm auf. Die Gesamtbreite des Nadelkranzes beträgt 17 mm. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Durchmesser der Welle sowie die passende Aufnahmebohrung des Gehäuses.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Dieser thermische Bereich ergibt sich aus der Werkstoffkombination von Nadeln und Stahlblechkäfig. Für den Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, der für diesen Temperaturbereich geeignet ist.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe ausgeführt ist, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen. Um Verschleiß zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Funktion zu unterstützen, müssen die Gegenlaufflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert ein Schränken der Nadeln während des Laufs. Zudem verringert er die Berührungsreibung zwischen benachbarten Rollen. Das wirkt sich positiv auf das thermische Verhalten aus und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf.
Aufgrund der offenen Bauweise ohne integrierte Dichtungen ist eine externe Schmierstoffversorgung erforderlich. Je nach Einsatzfall und Konstruktion kann das Lager mit Schmieröl oder Schmierfett versorgt werden, um Reibung und Erwärmung während des Betriebs gering zu halten.