SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,63 € | 12,04 € |
| 25 | 1,26 € | 11,41 € |
| 50 | 1,90 € | 10,77 € |
Der einreihige Nadelkranz K25X33X20 von SKF bietet mit 25x33x20 mm hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem Bauraumbedarf.
Der Nadelkranz K25X33X20 von SKF bildet eine einbaufertige Funktionseinheit aus Nadelrollen und Käfig, die ohne eigene Lagerringe auskommt. Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn Welle und Gehäuse direkt als geschliffene und gehärtete Laufbahnen dienen. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 33 mm und einer Breite von 20 mm beansprucht dieses Wälzlager radial eine besonders geringe Bauhöhe. Die Konstruktion ermöglicht hoch belastbare Lagerungen auf engem Raum.
Diese Lagerbauart wird gewählt, wenn radiale Lagerungen ohne separate Innen- oder Außenringe direkt auf der Welle realisiert werden sollen. Da die Wälzkörper unmittelbar auf den gehärteten Maschinenteilen abrollen, lassen sich Bauraum und rotierende Masse einsparen. Das Bauteil nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf und eignet sich vor allem für Lagerstellen mit hoher Kraftdichte, bei denen der verfügbare Raum in radialer Richtung stark begrenzt ist.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln achsparallel und trennt die Wälzkörper zuverlässig voneinander. Dies trägt zu geringen Reibungsverlusten und einem ruhigen Lauf bei. Zudem hält der Käfig die Nadeln auch im unmontierten Zustand zusammen, was die Handhabung bei der Montage erleichtert. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ist das Lager für thermisch anspruchsvolle Einsatzbedingungen im industriellen Dauerbetrieb ausgelegt.
Der Kranz weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm und eine Breite von 20 mm auf. Diese Maße entsprechen dem Nenndurchmesser der Nadelhüllkreise sowie der Käfigbreite, sodass sich das Lager präzise in konstruierte Wellen- und Gehäuseführungen einfügt.
Nein, dieser Nadelkranz besteht ausschließlich aus dem Käfig und den geführten Nadelrollen. Für den Betrieb müssen die Gegenflächen auf der Welle und in der Gehäusebohrung als gehärtete und feingeschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein, um Verschleiß zu vermeiden.
Die Ausführung mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die tatsächliche Einsatzgrenze im laufenden Betrieb ist neben dem Werkstoff des Käfigs auch die thermische Beständigkeit des gewählten Schmierstoffs.
Ein einreihiger Stahlblechkäfig umschließt die Wälzkörper in separaten Taschen. Er hält die Nadeln bei der Handhabung sicher an ihrer Position und führt sie während der Rotation achsparallel, was ungleichmäßige Belastungen im Betrieb vermeidet.
Nein, ein radialer Nadelkranz dieser Bauart nimmt bauartbedingt ausschließlich Radiallasten auf. Treten in der Konstruktion zusätzliche Axialkräfte auf, müssen separate Anlaufscheiben, Wellenschultern oder Axial-Wälzlager zur axialen Führung der Welle vorgesehen werden.
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