INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 35 | 2,67 € | 23,88 € |
Der Nadelkranz K68-74-30 von INA ermöglicht eine kompakte, einreihige Lagerung für Wellen mit 68 mm Durchmesser auf 30 mm Breite.
Der Nadelkranz K68-74-30 von INA dient als einbaufertige Führung für zylindrische Wälzkörper bei Lagerungen ohne eigene Ringe. Mit einer Bohrung von 68 mm, einem Außendurchmesser von 74 mm und einer Breite von 30 mm zeichnet sich diese Ausführung durch eine sehr geringe radiale Bauhöhe aus. Das Bauteil wird unmittelbar zwischen einer gehärteten Welle und einer präzise gefertigten Gehäusebohrung eingesetzt, um hohe radiale Belastungen auf engstem Raum sicher aufzunehmen.
Konstruktionen ohne separate Innen- und Außenringe nutzen diesen Nadelkranz vor allem dann, wenn die Nadeln unmittelbar auf gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen abrollen sollen. Dieses Konstruktionsprinzip spart wertvollen radialen Bauraum ein und hält das rotierende Gesamtgewicht gering. Typische Einsatzbereiche finden sich überall dort, wo bei schlanker Bauweise rein radiale Kräfte zu übertragen sind. Durch den Verzicht auf eigene Laufringe erfordert die Baugruppe eine sorgfältige Härtung der Gegenlaufflächen.
Der Nadelkranz K68-74-30 besitzt einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die zylindrischen Nadeln exakt achsparallel führt und gegenseitige Berührungen der Wälzkörper verhindert. Dadurch bleibt die innere Reibung gering, was den Rundlauf bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen unterstützt. Der Werkstoff deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Konstruktiv sorgt der Käfig dafür, dass die Wälzkörper auch bei der Handhabung und Montage unverlierbar im Kranz gehalten werden.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 68 mm, einen Außendurchmesser von 74 mm sowie eine Breite von 30 mm. Die Differenz zwischen Innen- und Außenmaß bestimmt die Bauhöhe der Nadelrollen. Dadurch benötigt das Lager in radialer Richtung lediglich 3 mm Wandstärke.
Ein Nadelkranz führt die Nadelrollen und hält sie gleichmäßig auf Abstand. Er besitzt weder Innen- noch Außenring. Das Lager nutzt gehärtete und feingeschliffene Flächen der Welle sowie der Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Dies ermöglicht tragfähige Lagerungen bei kleinstem Bauraum.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der integrierte Käfig aus Stahlblech bewahrt auch bei höheren Temperaturen innerhalb dieser Spanne seine Festigkeit. Für den dauerhaften Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, der für diese thermischen Anforderungen spezifiziert ist.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Nadeln exakt parallel zur Drehachse und verhindert die gegenseitige Berührung benachbarter Rollen. Das reduziert die innere Reibung im Lager und ermöglicht höhere Betriebsdrehzahlen. Gleichzeitig hält der Käfig die Nadeln beim Transport und Einbau sicher an Ort und Stelle.
Sie schieben den Nadelkranz direkt auf den vorgesehenen Wellensitz und führen das Bauteil in die Gehäusebohrung ein. Da der Kranz keine Axialkräfte aufnimmt, erfordert die Konstruktion eine seitliche Führung durch Bunde an Welle oder Gehäuse beziehungsweise durch zusätzliche Anlaufscheiben.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe arbeitet, fungieren Welle und Gehäuse als Wälzlagerlaufbahnen. Diese Oberflächen müssen für die auftretenden Belastungen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen sein. Passende Oberflächengüten tragen maßgeblich zur planmäßigen Lebensdauer des Lagers bei.
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