INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,57 € | 10,88 € |
| 50 | 1,14 € | 10,31 € |
| 100 | 1,71 € | 9,74 € |
Der Nadelkranz K25-30-13 von INA bietet eine raumsparende radiale Lagerung bei 25 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Der Nadelkranz K25-30-13 bildet eine einbaufertige Funktionseinheit aus Nadelrollen und einem führenden Käfig. Die Bauform kommt ohne eigene Innen- und Außenringe aus, wodurch die radiale Bauhöhe lediglich der Stärke der Nadelrollen entspricht. Das Wälzlager kommt dort zum Einsatz, wo bei begrenztem Bauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden sollen. Hersteller dieses Bauteils ist INA.
Konstruktionen mit minimalem radialem Einbauraum nutzen diese Bauform. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder an Hebel- und Führungsstellen. Da die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung abrollen, entsteht eine tragfähige Lagerung bei geringem Gesamtgewicht. Der Nadelkranz führt die Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen, wodurch Reibung zwischen benachbarten Rollen vermieden wird.
Für den Betrieb sind gehärtete und geschliffene Laufflächen auf Welle und Gehäuse erforderlich, da der Nadelkranz keine eigenen Laufringe mitbringt. Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper präzise und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Konstruktiv ist auf eine ausreichende axiale Führung des Käfigs sowie eine passende Schmierstoffzufuhr zu achten, um Verschleiß an den Anlaufflächen zu vermeiden.
Dieser einreihige Kranz besteht aus präzise geführten Nadelrollen in einem Käfig aus Stahlblech. Er besitzt weder Innen- noch Außenring und nutzt Welle sowie Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Diese Konstruktion ermöglicht sehr flache Lagerungen bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Die Bohrung beträgt 25 mm, der Außendurchmesser 30 mm und die Breite 13 mm. Damit ergibt sich eine radiale Schnitthöhe von lediglich 2,5 mm, was das Bauteil für sehr enge radiale Einbauräume prädestiniert.
Der Käfig aus Stahlblech führt die einzelnen Nadelrollen parallel zur Drehachse und trennt sie voneinander. Dadurch berühren sich die Wälzkörper nicht im Betrieb, was Reibung sowie Wärmeentwicklung mindert und höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen erlaubt.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Stahlblechkäfig seine Festigkeit und Formstabilität. Bei der Auslegung sollte auch die Temperaturbeständigkeit des gewählten Schmierstoffs berücksichtigt werden.
Da der Kranz ohne eigene Laufringe montiert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Das erfordert gehärtete und feinstbearbeitete Oberflächen, um den Belastungen durch die Nadelrollen ohne vorzeitigen Verschleiß standzuhalten.
Eine Nadelhülse besitzt einen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus Stahlblech. Der Nadelkranz K25-30-13 verzichtet vollständig auf Außen- und Innenringe, wodurch er noch weniger radialen Bauraum beansprucht, jedoch vorbereitete Laufflächen im Gehäuse voraussetzt.
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