NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,77 € | 14,62 € |
| 25 | 1,55 € | 13,84 € |
| 50 | 2,31 € | 13,08 € |
Der Nadelkranz K55X63X32 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für Radialkräfte bei 55 mm Bohrung, 63 mm Außendurchmesser und 32 mm Breite.
Der Nadelkranz K55X63X32 von NKE Steyr besteht aus einem Käfig und präzise geführten Nadelrollen. Diese montagefertige Einheit kommt ohne Innen- und Außenringe aus. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Dadurch beansprucht diese Lagerung in radialer Richtung kaum mehr Einbauraum als den Durchmesser der Nadelrollen selbst. Das Bauteil eignet sich für Konstruktionen, die eine hohe radiale Tragfähigkeit bei minimalem radialem Bauraum fordern.
Der Einsatz des Nadelkranzes K55X63X32 empfiehlt sich für radial beanspruchte Lagerungen, bei denen Gehäuse und Welle als gehärtete Laufbahnen dienen. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen nimmt die Lagerung hohe Radialkräfte auf. Da keine Ringe vorhanden sind, arbeitet die Einheit als reines Loslager. Axiale Führungskräfte lassen sich über separate Bauteile wie Anlaufscheiben abstützen.
Für den Betrieb des Bauteils dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzlagerlaufbahn. Erforderlich sind gehärtete und feingeschliffene Laufflächen, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Das radiale Betriebsspiel lässt sich über die gewählten Toleranzen von Welle und Gehäusebohrung individuell festlegen. Seitliche Borde, Wellenschultern oder Sicherungsringe begrenzen die axiale Position des 32 mm breiten Käfigs und führen das Bauteil im Betrieb.
Der Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 63 mm und eine Breite von 32 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus der Differenz zwischen Wellen- und Gehäusedurchmesser, da keine Innen- oder Außenringe verbaut sind.
Ein Nadelkranz umfasst lediglich den Nadelkäfig samt Wälzkörpern. Weil eigene Ringe fehlen, benötigt das Lager minimalen radialen Bauraum. Welle und Gehäuse dienen direkt als Laufbahn, weshalb diese Partnerflächen entsprechend gehärtet und bearbeitet sein müssen.
Nein, diese Bauform fungiert konstruktionsbedingt als reines Loslager und nimmt ausschließlich Radiallasten auf. Treten in Ihrer Anwendung zusätzliche Kräfte in Längsrichtung der Welle auf, müssen Sie diese durch ergänzende Axiallager oder passende Anlaufscheiben abstützen.
Das radiale Lagerspiel hängt direkt von den Fertigungsmaßen der Welle und des Gehäuses ab. Durch gezielte Toleranzwahl an den Gegenlaufflächen passen Sie das Betriebsspiel exakt an die betrieblichen Erfordernisse und die thermischen Bedingungen Ihrer Konstruktion an.
Die axiale Führung des Käfigs erfolgt über benachbarte Bauteile. Typischerweise begrenzen gehärtete Anlaufscheiben, Wellenschultern oder Sicherungsringe im Gehäuse die Position des Nadelkranzes, damit die Nadelrollen im vorgesehenen Bereich der Gegenlaufbahnen verbleiben.
NKE AUSTRIA GmbH
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