KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der einreihige Nadelkranz K40X47X20 von JTEKT-KOYO ermöglicht mit seinen Maßen von 40x47x20 mm hoch belastbare Radialverbindungen auf engstem Bauraum.
Als eigenständiges Wälzlagerelement führt der Nadelkranz K40X47X20 zylindrische Nadelrollen präzise parallel zur Achse. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe nutzen Konstruktionen vorhandene Wellen- und Gehäuseflächen direkt als Laufbahnen. Diese Bauart spart radialen Einbauraum ein und hält das Konstruktionsgewicht gering. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und erlaubt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius in industriellen Anwendungen.
Dieser Nadelkranz K40X47X20 nimmt hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Bauraum auf. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen geringe Abmessungen gefordert sind. Die einreihige Konstruktion ist für rotierende oder schwenkende Bewegungen ausgelegt, sofern Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie feinstbearbeitet ausgeführt sind. Durch den geringen Querschnitt eignet sich der Nadelkranz für platzsparende Baugruppen.
Da der Nadelkranz K40X47X20 konstruktionsbedingt ohne eigene Laufringe ausgeführt ist, fungieren Welle und Gehäuse direkt als Rollbahn. Um Verschleiß zu vermeiden, müssen die Gegenlaufflächen den Anforderungen an Wälzlagerbahnen genügen. Zu beachten sind eine ausreichende Oberflächenhärte, passende Geometrietoleranzen und eine axiale Führung des Käfigs im Gehäuse. Die Wahl des Schmierstoffs sollte auf den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius abgestimmt sein, um den sicheren Betrieb der Lagerstelle zu unterstützen.
Der Nadelkranz besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine Baubreite von 20 mm. Diese Maße entsprechen dem Nenndurchmesser des inneren Hüllkreises, dem äußeren Hüllkreis der Nadelrollen sowie der Gesamtbreite des Führungskäfigs.
Im Nadelkranz K40X47X20 kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz. Dieser Käfig führt die einzelnen Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen, verhindert gegenseitige Berührungen der Wälzkörper und trägt dazu bei, dass der Nadelkranz in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius betrieben werden kann.
Nein, ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Nadelrollen und dem Führungskäfig. Die Laufbahnen müssen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung ausgeführt werden. Dies spart Bauraum, setzt jedoch gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen auf den Anschlussteilen voraus.
Die einreihige Ausführung bietet eine kompakte Baubreite von 20 mm bei hoher radialer Tragfähigkeit. Durch eine einzige Reihe geführter Nadelrollen hält die Einheit das Lagerspiel über die gesamte Laufbahnbreite gleichmäßig und lässt sich axial leicht auf der Welle positionieren.
Die wirksame Lagerluft ergibt sich erst nach der Montage durch die tatsächlichen Ist-Maße der Wellenlaufbahn und der Gehäusebohrung. Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, bestimmen die gewählten Passungstoleranzen der umgebenden Bauteile das radiale Betriebsspiel der Lagerstelle.
Der Nadelkranz kann je nach Drehzahl und Konstruktion mit Schmieröl oder Wälzlagerfett betrieben werden. Wichtig ist, dass der ausgewählte Schmierstoff für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt ist und über das Maschinengehäuse direkt an die Laufbahnen herangeführt wird.