KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,76 € |
| 100 | 10% | 2,61 € |
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Der einreihige Nadelkranz K10X14X10 H von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Führung bei 10 mm Bohrung und 14 mm Außendurchmesser.
Der Nadelkranz K10X14X10 H von JTEKT-KOYO ist ein einreihiger Kranz für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil führt zylindrische Wälzkörper präzise auf der Welle und verzichtet auf eigene Innen- oder Außenringe. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm sowie einer Breite von 10 mm beansprucht dieses Wälzlager lediglich eine Bauhöhe von 2 mm. Der Nadelkranz kommt dort zum Einsatz, wo gehärtete Laufflächen direkt auf Welle und Gehäuse vorhanden sind.
Der Nadelkranz K10X14X10 H eignet sich vorrangig für kompakte Wellenlagerungen mit radialer Kraftaufnahme auf engstem Raum. Da der Kranz ohne Massivringe auskommt, spart die Baugruppe Bauraum und rotierende Masse ein. Die zylindrischen Nadeln nehmen radiale Kräfte direkt über die gesamte Länge auf. Voraussetzung für den Betrieb ist, dass Welle und Gehäusebohrung als gehärtete Laufbahnen ausgeführt sind, damit die Wälzkörper direkt abrollen können.
Ein gehärteter Stahlkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und hält die Wälzkörper auf konstantem Abstand zueinander. Die Bauform mindert die Reibung und hält das Bauteil auch bei Stoßbelastungen formstabil. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Vor dem Einbau sind der Oberflächenzustand der Gegenlaufflächen sowie eine geeignete Schmierstoffversorgung für den Einsatzzweck zu berücksichtigen.
Dieses Modell besitzt eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 14 mm und eine Breite von 10 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus der Differenz beider Durchmesser und beträgt lediglich 2 mm, was besonders platzsparende Konstruktionen ermöglicht.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus dem Käfig und den darin geführten Nadelrollen. Er besitzt weder einen eigenen Innenring noch einen Außenring. Daher rollen die Wälzkörper unmittelbar auf der entsprechend gehärteten sowie geschliffenen Welle und in der Gehäusebohrung ab.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der gehärtete Stahlkäfig seine mechanische Festigkeit. Bei der Auslegung sollten Sie darauf achten, dass auch der verwendete Schmierstoff für diese Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand zueinander und führt sie exakt parallel zur Lagerachse. Dadurch verhindert die Konstruktion gegenseitige Berührung der Rollen und reduziert die Wärmeentwicklung im Betrieb. Das Härten verleiht dem Käfig zusätzliche Widerstandskraft gegenüber mechanischen Kräften.
Bei einem einreihigen Kranz sind die zylindrischen Nadeln in einer einzigen Reihe nebeneinander um den Umfang angeordnet. Diese Bauform hält die axiale Baubreite mit 10 mm schmal und nimmt auftretende Radialkräfte über die gesamte Länge der Nadelreihe auf.
Da der Kranz ohne eigene Ringe montiert wird, dienen Welle und Bohrung direkt als Abrollfläche. Die Kontaktflächen müssen daher gehärtet, feingeschliffen und frei von Beschädigungen sein, um vorzeitigen Verschleiß an den Wälzkörpern zu vermeiden.