NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,51 € | 4,67 € |
| 150 | 0,79 € | 4,39 € |
| 250 | 1,05 € | 4,13 € |
Der Nadelkranz K18X25X22 von NKE Steyr bietet bei kompakten Maßen von 18x25x22 mm eine hohe radiale Belastbarkeit für Direktlagerungen.
Der Nadelkranz K18X25X22 von NKE Steyr fungiert als eigenständige Wälzlagerkomponente für Anwendungen mit geringem radialem Bauraum. Mit einer Bohrung von 18 mm, einem Außendurchmesser von 25 mm sowie einer Breite von 22 mm nimmt die Baugruppe hohe Radialkräfte auf. Da Innen- und Außenringe fehlen, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäuse. Dieses Konstruktionsprinzip spart Gewicht und schafft Platz für kompakte Konstruktionen in industriellen Antrieben.
Die Konstruktion des Nadelkranzes K18X25X22 bewährt sich überall dort, wo der Bauraum in radialer Richtung eng begrenzt ist. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getrieben und mechanischen Antriebseinheiten im allgemeinen Maschinenbau. Durch die linienförmige Berührung der Nadelrollen bewältigt das Wälzlager hohe Radiallasten bei solider Drehzahleignung. Da die Ausführung ausschließlich Radialkräfte aufnimmt, wird sie bei Bedarf mit separaten Axiallagerungen kombiniert.
Da der Nadelkranz K18X25X22 ohne eigene Ringe gefertigt ist, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen entsprechend gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß entgegenzuwirken. Die offene Ausführung erfordert zudem eine externe Abdichtung der Lagerstelle gegen Schmutzeintrag und Schmiermittelverlust. Konstruktiv sind eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung sowie geeignete axiale Anlaufflächen zur Führung des Käfigs vorzusehen.
Ein einreihiger Nadelkranz der Baureihe K mit 18 mm Bohrung, 25 mm Außendurchmesser und 22 mm Breite. Die Einheit besteht aus achsparallel geführten Nadelrollen in einem Käfig. Das Lager nutzt Welle und Gehäuse direkt als Laufbahnen und eignet sich für radial belastete Konstruktionen bei geringster Bauhöhe.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 18 mm auf, der dem Wellendurchmesser entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 25 mm und bestimmt die erforderliche Gehäusebohrung. Mit einer Breite von 22 mm bietet der Nadelkranz eine breite Auflagefläche zur gleichmäßigen Kraftübertragung entlang der Achse.
Nadelkränze dieser Bauart nehmen ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen übertragen sie hohe Lasten auf engem Raum. Reine Axiallasten können bauartbedingt nicht aufgenommen werden. Treten in der Anwendung zusätzliche Axialkräfte auf, ist die Kombination mit einem separaten Axiallager erforderlich.
Bei einer Direktlagerung müssen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Lagerringe übernehmen. Die Laufflächen erfordern eine gehärtete sowie geschliffene Ausführung, damit die Nadelrollen verschleißarm abrollen. Eine unzureichende Härte mindert die Lebensdauer deutlich. Zudem benötigt der Käfig seitliche Führungsflächen im Gehäuse oder auf der Welle.
Das Bauteil besitzt weder integrierte Dichtungen noch eine Erstbefettung. Schmierstoffart und Wartungsintervalle richten sich nach den Betriebsbedingungen der Gesamtanlage. Die Abdichtung gegen Schmutz sowie Schmiermittelverlust muss über externe Gehäusedichtungen oder Wellendichtringe konstruktiv gelöst werden.
Gegenüber Nadellagern mit Innen- oder Außenring spart der Nadelkranz die Ringstärken vollständig ein. Die radiale Bauhöhe entspricht lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen. Dies ermöglicht extrem schlanke Konstruktionen bei geringem Gewicht und reduziert die bewegte Masse rotierender Maschinenteile.
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