INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,63 € | 11,96 € |
| 50 | 1,25 € | 11,34 € |
| 100 | 1,89 € | 10,70 € |
Der einreihige Nadelkranz K20-28-25 von INA bietet eine kompakte Lagerung für radiale Belastungen bei Maßen von 20x28x25 mm.
Der Nadelkranz K20-28-25 von INA dient als einbaufertige Lagerkomponente für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Das Lager besteht aus einem geführten Nadelrollensatz ohne eigene Innen- oder Außenringe. Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Breite von 25 mm eignet sich dieses Wälzlager vor allem dann, wenn gehärtete und geschliffene Laufflächen direkt auf Welle und Gehäusebohrung genutzt werden.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt vor allem in kompakten Lagerungen zum Einsatz, in denen hohe radiale Kräfte auf engem Bauraum aufgenommen werden sollen. Weil kein eigener Innen- und Außenring vorhanden ist, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Wälzkörper. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese platzsparende Direktlagerung, sofern die umgebende Konstruktion die Führungsfunktion der Laufbahnen übernimmt.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen. Er hält die Wälzkörper auf Abstand und trägt dazu bei, die Reibung im Betrieb gering zu halten. Zudem erlaubt diese Käfigausführung einen weiten Einsatzbereich bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Bei der Auslegung sind eine geeignete Schmierung sowie eine ausreichende Oberflächengüte der Welle zu beachten, um Verschleiß zu vermeiden.
Die Abmessungen betragen 20 mm Bohrungsdurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 25 mm Baubreite. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Durchmesser der Nadelrollen, was eine flache Konstruktion bei passenden Gehäuse- und Wellenmaßen ermöglicht.
Der Nadelkranz läuft direkt auf den Gegenflächen von Welle und Gehäusebohrung. Für einen reibungsarmen Betrieb müssen beide Bauteile als gehärtete und feingeschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Auf diese Weise erzielen Sie eine steife Lageranordnung bei minimalem Gewicht und geringstem Platzbedarf.
Die zulässige Betriebstemperatur reicht von -20 bis +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in dieser Temperaturspanne seine mechanische Formstabilität. Stimmen Sie den eingesetzten Schmierstoff stets auf die zu erwartende Betriebstemperatur der Maschine ab.
Der Käfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und führt sie exakt parallel zur Lagerachse. Das verhindert ein Schränken der Wälzkörper im lastfreien Bereich, senkt die Erwärmung durch Reibung und erlaubt höhere Betriebsdrehzahlen als eine vollrollige Ausführung ohne Käfigtaschen.
Als offenes Bauelement besitzt der Kranz keine integrierten Dichtungen. Sie bringen Schmierfett oder Schmieröl bei der Montage ein und schützen die Laufbahnen über externe Dichtelemente im Gehäuse vor dem Eindringen von Schmutz sowie dem Verlust des Schmiermittels.
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