NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,23 € | 4,35 € |
| 50 | 0,46 € | 4,12 € |
| 150 | 0,69 € | 3,89 € |
| 250 | 0,92 € | 3,66 € |
Der Nadelkranz K32X37X13 von NTN Nadellager bietet eine einreihige Nadelrollenführung im Stahlblechkäfig für radial kompakte Lagerungen mit den Maßen 32x37x13 mm.
Der Nadelkranz K32X37X13 ist ein montagefertiges Wälzlager ohne eigene Ringe, das Wälzkörper führt und auf kleinem Raum Radiallasten aufnimmt. Die Ausführung von NTN Nadellager besitzt eine Bohrung von 32 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Breite von 13 mm. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring bestimmt die Nadelhöhe den radialen Bauraum. Das einreihige Bauteil eignet sich für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete Laufbahnen dienen.
Konstruktionen nutzen diesen Nadelkranz vor allem bei Lagerstellen, bei denen der Einbauraum in radialer Richtung stark begrenzt ist. Da der Kranz direkt zwischen Welle und Gehäuse läuft, entfällt das zusätzliche Gewicht massiver Lagerringe. Dies spart Einbauraum und reduziert rotierende Massen. Der einreihige Kranz führt die Wälzkörper achsparallel und verringert die gegenseitige Reibung der Nadeln in der lastfreien Zone.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf festem Abstand und ist für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Gegenüber vollnadeligen Lagern erlaubt die käfiggeführte Ausführung höhere Drehzahlen, da keine Reibung zwischen benachbarten Rollen auftritt. Bei der Auslegung ist zu berücksichtigen, dass Wellen- und Gehäuselaufbahnen gehärtet und geschliffen sein müssen. So erreicht die Lagerung ihre vorgesehene Tragfähigkeit bei einem Hüllkreis von 32 mm innen und 37 mm außen.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem Stahlblechkäfig mit geführten Nadelrollen und besitzt weder Innen- noch Außenring. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und 13 mm Breite beansprucht er in radialer Richtung lediglich die Bauhöhe der Nadelrollen. Welle und Gehäuse fungieren dabei direkt als Wälzkörperlaufbahnen.
Das Bauteil deckt laut Spezifikation einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Dieser Bereich wird maßgeblich durch die Materialeigenschaften des Stahlblechkäfigs und der Schmierstoffe bestimmt. Bei Betriebstemperaturen innerhalb dieser Grenzen behalten Käfig und Nadelrollen ihre Formstabilität im Dauereinsatz.
Da der Kranz ohne eigene Laufringe montiert wird, müssen die Kontaktflächen auf der Welle und im Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Eine sachgerecht ausgeführte Wälzlagerlaufbahn wirkt vorzeitigem Verschleiß entgegen und unterstützt eine saubere Rollbewegung der Nadeln. Die Maße von 32 mm innen und 37 mm außen geben dabei die Bezugsgrößen vor.
Ein Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und hält sie auf definiertem Abstand zueinander. Dies reduziert die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen und erlaubt höhere Drehzahlen. Zudem verhindert der Käfig ein Schränken der Nadelrollen in der lastfreien Zone der Lagerung.
Klassische Nadellager besitzen in der Regel eine Außenhülse beziehungsweise einen Außenring und optional einen Innenring. Ein Nadelkranz verzichtet auf diese Komponenten und nutzt direkt die umgebende Konstruktion. Das spart radialen Bauraum und verringert das Gewicht der Lagerstelle.
Nadelkränze lassen sich je nach Einsatzbedingung und Drehzahl mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. Da das offene Bauteil über keine eigenen Dichtungen verfügt, muss die Abdichtung der Lagerstelle konstruktiv über das Gehäuse erfolgen, damit Schmierstoffverluste vermieden und Schmutzpartikel ferngehalten werden.