K60X65X30 Nadelkränze von NKE
K60X65X30 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K60X65X30

Technische Daten
 
Innendurchmesser
60 mm
Außendurchmesser
65 mm
Breite
30 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,08 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K60X65X30
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Nadelkränze NKE K60X65X30

Der Nadelkranz K60X65X30 von NKE Steyr bietet mit 60x65x30 mm hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinstem Bauraum ohne eigene Lagerringe.

Der Nadelkranz K60X65X30 fungiert als eigenständige Wälzkörperbaugruppe für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen dienen. Diese Bauform verzichtet auf Innen- und Außenringe, wodurch die radiale Schnitthöhe lediglich dem Nadeldurchmesser entspricht. Bei einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer Breite von 30 mm nimmt das Bauteil hohe Radialkräfte auf. Damit stellt diese Ausführung von NKE Steyr eine platzsparende Lösung für kompakte Wellenlagerungen dar.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K60X65X30 in kompakten Baugruppen?

Konstrukteure nutzen diesen Nadelkranz vor allem dort, wo wenig radialer Einbauraum zur Verfügung steht und vorrangig radiale Kräfte wirken. Typische Einsatzorte umfassen Getriebe und kompakte rotierende Wellenlagerungen im Maschinenbau. Da das Wälzlager keine axialen Führungskräfte aufnehmen kann, arbeitet es in der Praxis stets als reines Loslager oder in Kombination mit separaten Axiallagern.

Was ist bei der Laufbahngestaltung für den Nadelkranz K60X65X30 zu beachten?

Weil der Nadelkranz K60X65X30 ohne Ringe montiert wird, bestimmen die angrenzenden Maschinenteile die Funktion der Lagerstelle maßgeblich. Welle und Gehäusebohrung müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um als belastbare Wälzlagerlaufbahnen zu dienen. Vor dem Einbau sind neben den Anschlussmaßen von 60 mm Wellendurchmesser und 65 mm Gehäusebohrung auch Führungsflächen für den Nadelkäfig vorzusehen. Seitliche Anlaufflächen an Wellenschultern oder Anlaufscheiben begrenzen das Axialspiel und führen die Nadelrollen im laufenden Betrieb.

Welche Abmessungen besitzt der Nadelkranz K60X65X30?

Die Baugruppe weist einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm und eine Gesamtbreite von 30 mm auf. Durch die geringe radiale Bauhöhe von 2,5 mm ermöglicht das Bauteil kompakte Lagerstellen mit radialer Tragfähigkeit bei minimalem radialem Platzbedarf.

Welche Lasten kann der Nadelkranz K60X65X30 aufnehmen?

Konstruktionsbedingt überträgt dieses Wälzlager ausschließlich radiale Kräfte über den Linienkontakt der Nadelrollen. Axiale Belastungen fängt der Nadelkranz nicht ab. Treten im Betrieb axiale Kräfte auf, wird die Lagerung um separate Axiallager oder stirnseitige Anlaufscheiben ergänzt, welche die Axialkräfte aufnehmen.

Warum benötigt dieser Nadelkranz keine eigenen Lagerringe?

Ein Nadelkranz besteht lediglich aus dem Führungskäfig und den darin gehaltenen Nadelrollen. Die gehärtete Welle und das Gehäuse dienen direkt als innere und äußere Laufbahn. Dieses Konstruktionsprinzip spart Gewicht sowie Einbauraum und erlaubt eine steife Lagerung bei geringem Außendurchmesser.

Wie erfolgt die Schmierung beim Nadelkranz K60X65X30?

Da dieser Nadelkranz offen und ohne integrierte Dichtungen aufgebaut ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff über das umgebende Maschinensystem. Die Schmierung kann je nach Konstruktion mit Getriebeöl oder Wälzlagerfett erfolgen. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung dient dazu, Reibung und Verschleiß an Käfig und Rollen zu reduzieren.

Welche Anforderungen gelten für die Wellen- und Gehäuselaufbahn?

Welle und Aufnahmebohrung fungieren als direkte Wälzkörperlaufbahnen und müssen daher eine ausreichende Oberflächenhärte sowie feingeschliffene Laufflächen aufweisen. Eine unzureichende Bearbeitung führt zu vorzeitigem Verschleiß. Zudem sind Rundheit und Fluchtungsgenauigkeit nötig, damit die Nadeln über die gesamte Breite von 30 mm gleichmäßig tragen.

Wie wird das Radialspiel bei diesem Nadelkranz bestimmt?

Das Betriebsspiel ergibt sich erst nach der Montage aus den tatsächlichen Fertigungstoleranzen von Welle und Gehäusebohrung. Da keine festen Innen- oder Außenringe existieren, wird die gewünschte Lagerluft über die Passungsmaße der direkt genutzten Laufbahnen an die Erfordernisse der Konstruktion angepasst.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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