NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,45 € | 8,59 € |
| 50 | 0,90 € | 8,14 € |
| 100 | 1,36 € | 7,68 € |
Der Nadelkranz K45X52X18 von NKE Steyr bietet bei Maßen von 45x52x18 mm eine kompakte Bauform für rein radiale Belastungen.
Der Nadelkranz K45X52X18 ist ein Wälzkörpersatz von NKE Steyr, der Nadelrollen mit einem formstabilen Führungskäfig kombiniert. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 18 mm eignet sich das Lager für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäuse direkt als Laufbahnen dienen.
Der Nadelkranz K45X52X18 nimmt hohe radiale Kräfte bei geringer Bauhöhe auf. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinenbau überall dort, wo wenig radialer Bauraum bereitsteht. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen bewältigt die Einheit erhebliche Querkräfte. Da Nadelkränze als Loslager fungieren, nehmen sie keine axialen Kräfte auf. Für kombinierte Belastungen kombinieren Anwender dieses Lager häufig mit separaten Axiallagerungen.
Da der Nadelkranz K45X52X18 ohne Ringe läuft, stellen Welle und Gehäuse direkte Anforderungen an die Gegenflächen. Beide Bauteile müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß vorzubeugen und die Tragfähigkeit abzurufen. Konstrukteure achten zudem auf eine saubere axiale Führung des Käfigs über Gehäuseschultern oder Anlaufscheiben. Die Zufuhr von Schmierstoff erfolgt direkt über das umgebende Maschinengehäuse.
Ein Nadelkranz K45X52X18 besteht aus einem Käfig, der die Nadelrollen achsparallel führt. Das Bauteil besitzt weder Innen- noch Außenring, wodurch die radiale Bauhöhe lediglich der Rollendicke entspricht. Dies ermöglicht steife Lagerungen bei sehr kleinem radialem Bauraum.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 45 mm sowie einen Außendurchmesser von 52 mm auf. Die Baubreite beträgt 18 mm. Anhand dieser Hüllkreisabmessungen stimmen Konstrukteure den Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung auf den Nadelsatz ab.
Nadelkränze übertragen ausschließlich radiale Kräfte. Durch die Linienberührung der Nadelrollen bewältigt die Ausführung hohe Lasten bei hoher Steifigkeit. Axiale Kräfte kann die Baureihe bauartbedingt nicht aufnehmen, weshalb axiale Schubkräfte über zusätzliche Elemente wie Anlaufscheiben abgestützt werden müssen.
Bei der Direktlagerung fungieren Welle und Gehäuse als eigentliche Wälzlagerlaufbahnen. Die Kontaktflächen erfordern eine gehärtete sowie feinbearbeitete Oberfläche mit hoher Formgenauigkeit. Durch präzise geschliffene Gegenflächen lässt sich vorzeitiger Verschleiß vermeiden und ein ruhiger Lauf im Betrieb unterstützen.
Weil der Nadelkranz keine integrierten Borde mitbringt, erfolgt die axiale Führung über angrenzende Maschinenteile. Hierfür eignen sich fein bearbeitete Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder gehärtete Anlaufscheiben. Sie führen den Käfig bei laufender Drehbewegung seitlich im Bauraum.
Die Schmierung erfolgt über Schmieröl oder Wälzlagerfett direkt aus dem umgebenden Maschinengehäuse. Der offene Käfig gewährt dem Schmierstoff ungehinderten Zutritt zu den Nadelrollen. Bei der Erstmontage empfiehlt sich ein leichtes Einfetten, um die Wälzkörper vor dem Einbau zu benetzen.
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