K30X35X17 Nadelkränze von NKE
K30X35X17 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K30X35X17

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
35 mm
Breite
17 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,02 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K30X35X17
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Nadelkränze NKE K30X35X17

Der Nadelkranz K30X35X17 von NKE Steyr ermöglicht bei Maßen von 30x35x17 mm eine kompakte Radiallagerung direkt auf der Welle.

Der Nadelkranz K30X35X17 stellt eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für Lagerungen mit kleinstem radialem Bauraum dar. Das Lager von NKE Steyr besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Breite von 17 mm. Da Innenring und Außenring entfallen, laufen die Nadelrollen unmittelbar auf den gehärteten und geschliffenen Flächen von Welle und Gehäusebohrung. Diese Bauform ermöglicht belastbare Radiallagerungen bei minimaler Bauhöhe, was Bauraum und Gewicht einspart.

Welche Vorteile bietet der Nadelkranz K30X35X17 bei begrenztem Bauraum?

Dieser Nadelkranz kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte auf engstem Raum übertragen werden müssen. Typische Anwendungen finden sich bei Lagerungen mit geringem radialem Einbauraum. Da der Nadelkranz K30X35X17 als reines Loslager fungiert, nimmt er ausschließlich Radiallasten auf. Konstruktionen nutzen diese Bauweise gezielt, um das Massenträgheitsmoment rotierender Bauteile gering zu halten. Für die zusätzliche Aufnahme axialer Kräfte wird die Lagerstelle bei Bedarf mit separaten Anlaufscheiben oder Axiallagern kombiniert.

Worauf kommt es beim Laufbahnkonzept für das K30X35X17 an?

Weil der Nadelkranz K30X35X17 ohne eigene Ringe montiert wird, übernehmen Welle und Gehäuse die direkte Funktion der Laufbahnen. Konstruktion und Instandsetzung erfordern gehärtete sowie fein bearbeitete Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse. Das radiale Betriebsspiel der Lagerstelle wird maßgeblich über die Toleranzen der Laufbahnen bestimmt. Der formstabile Käfig führt die Nadelrollen achsparallel und trennt sie voneinander, was die Reibung im Betrieb reduziert.

Welche Maße weist der Nadelkranz K30X35X17 auf?

Die Einheit verfügt über einen Innendurchmesser von 30 mm und einen Außendurchmesser von 35 mm bei einer Käfigbreite von 17 mm. Daraus ergibt sich eine geringe radiale Bauhöhe, die dem Durchmesser der geführten Nadelrollen entspricht. Diese Geometrie erlaubt flache Lageranordnungen bei hoher Tragfähigkeit.

Welche Kräfte kann der Nadelkranz K30X35X17 übertragen?

Durch den durchgehenden Linienkontakt der zylindrischen Nadelrollen nimmt der Kranz hohe radiale Kräfte auf. Reine Nadelkränze sind konstruktionsbedingt jedoch nicht für Axiallasten geeignet. Treten in Ihrer Anwendung axiale Kräfte auf, stützen Sie diese über gesonderte Axiallager oder seitliche Anlaufscheiben ab.

Warum benötigt der Nadelkranz K30X35X17 gehärtete Gegenlaufflächen?

Da das Bauteil weder über einen Innenring noch über einen Außenring verfügt, wälzen die Nadeln unmittelbar auf Welle und Gehäuse ab. Um vorzeitigen Verschleiß oder plastische Verformungen zu vermeiden, müssen die Kontaktflächen der Wellen und Gehäusebohrungen gehärtet und geschliffen als Wälzlagerlaufbahn ausgeführt sein.

Wie wird die Lagerluft beim Nadelkranz K30X35X17 eingestellt?

Das radiale Lagerspiel entsteht erst nach dem Einbau zwischen Welle und Gehäuseaufnahme. Sie steuern die Lagerluft daher maßgeblich über die gewählten Fertigungstoleranzen der Wellen- sowie der Gehäuselaufbahn. So lässt sich das Betriebsspiel exakt an die Erfordernisse der jeweiligen Konstruktion anpassen.

Welche Funktion übernimmt der Käfig im Nadelkranz K30X35X17?

Der Käfig hält die zylindrischen Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert ein Aneinanderreiben benachbarter Wälzkörper. Dadurch reduziert er die Reibungswärme im Betrieb. Gleichzeitig führt das Käfigelement die Nadeln achsparallel in der lastfreien Zone des Lagers.

Welche Schmierungsarten eignen sich für den Nadelkranz K30X35X17?

Die offene Käfigbauweise eignet sich sowohl für eine kontinuierliche Ölschmierung als auch für den Betrieb mit Wälzlagerfett. Schmierstoffe können ungehindert zu den Kontaktflächen der Nadelrollen vordringen. Die Wahl des passenden Schmierstoffs richtet sich vor allem nach der Betriebstemperatur und den auftretenden Drehzahlen.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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