NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,29 € | 5,42 € |
| 50 | 0,57 € | 5,14 € |
| 150 | 0,86 € | 4,85 € |
| 250 | 1,14 € | 4,57 € |
Der Nadelkranz K24X28X17 von NKE Steyr ermöglicht mit den Maßen 24x28x17 mm kompakte, radial hoch belastbare Lagerungen direkt auf der Welle.
Der Nadelkranz K24X28X17 von NKE Steyr fungiert als eigenständiges Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring. Mit einer Bohrung von 24 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 17 mm beansprucht dieses Wälzlager radial lediglich den Durchmesser der Nadelrollen. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo bei begrenztem Bauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Die Ausführung von NKE Steyr wird direkt auf gehärteten Wellenlaufbahnen montiert.
Dieser Nadelkranz K24X28X17 eignet sich vorrangig für Baugruppen mit stark eingeschränktem radialem Bauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadeln direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollenkörper nimmt die Einheit hohe radiale Lasten steif auf. Reine Axialkräfte kann das Bauteil konstruktionsbedingt nicht übertragen. Bei kombinierten Belastungen kombinieren Anwender den Nadelkranz daher häufig mit axial tragenden Elementen, um eine vollständige Lagerungsfunktion in der Baugruppe herzustellen.
Da der Nadelkranz K24X28X17 ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen für die Nadelrollen. Die Oberflächen der Welle und der Gehäuseaufnahme müssen dafür gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Nennmaße von 24 mm Wellendurchmesser und 28 mm Gehäusebohrung eingehalten werden. Seitliche Anlaufflächen oder Anlaufscheiben sind erforderlich, um den Nadelkranz im Betrieb axial sicher in seiner Position zu halten.
Der Nadelkranz weist eine Bohrung von 24 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Breite von 17 mm auf. Er wird direkt zwischen einer 24-mm-Welle und einer 28-mm-Gehäusebohrung montiert, wodurch Konstruktionen besonders platzsparend und mit geringem radialem Bauraumbedarf ausgeführt werden können.
Die Bauform verzichtet gezielt auf Laufringe, damit die Lagerung radial so kompakt wie möglich baut. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf der entsprechend bearbeiteten Welle und im Gehäuse. Dies ermöglicht eine hohe Steifigkeit und Tragfähigkeit auf engem Raum, da der Platzbedarf im Durchmesser allein durch die Nadelstärke bestimmt wird.
Ausgelegt ist die Konstruktion ausschließlich für radiale Belastungen, die durch den Linienkontakt der Nadelrollen effizient übertragen werden. Axialkräfte kann ein reiner Nadelkranz nicht abfangen. Treten in der Lagerung axiale Schubkräfte auf, muss die Welle durch separate Axiallager oder passende Anlaufscheiben geführt werden.
Da keine Ringborde vorhanden sind, benötigt der Nadelkranz eine seitliche Begrenzung durch Anlaufflächen an der Welle oder im Maschinengehäuse. Typischerweise begrenzen Wellenschultern, Sicherungsringe oder gehärtete Anlaufscheiben das Bauteil seitlich. So bleibt der Käfig mit den Rollen auch bei axialer Bewegung der Welle sicher auf seiner Laufbahn.
Im Nadelkranz hält ein Käfig die Wälzkörper achsparallel auf Distanz und verhindert den direkten Kontakt der Nadeln untereinander. Dies verringert die innere Reibung und lässt höhere Drehzahlen zu als bei vollnadeligen Varianten. Vollnadelige Lager bieten zwar eine etwas höhere Tragzahl, erwärmen sich bei hohen Umfangsgeschwindigkeiten jedoch schneller.
Abhängig vom jeweiligen Maschinenkonzept erfolgt die Schmierung über Fett oder Schmieröl. Da der Nadelkranz offen ausgeführt ist und über keine integrierten Dichtungen verfügt, muss das Schmiermittel über das Maschinengehäuse zugeführt werden. Eine externe Abdichtung der Baugruppe schützt das Schmiermittel vor Verunreinigungen und verhindert Schmierstoffverlust.
NKE AUSTRIA GmbH
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