NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,33 € | 6,23 € |
| 50 | 0,65 € | 5,91 € |
| 150 | 0,99 € | 5,57 € |
| 250 | 1,32 € | 5,24 € |
Der Nadelkranz K20X30X30 von NKE Steyr führt Nadelrollen bauraumsparend direkt auf Welle und Gehäuse bei 20 mm Bohrung und 30 mm Breite.
Dieses Wälzlager besteht aus einem formstabilen Käfig und präzise geführten Nadelrollen. Da Innen- und Außenringe fehlen, beansprucht die Einheit nur minimalen radialen Bauraum. Die Bauhöhe entspricht exakt dem Durchmesser der Nadelrollen. Sie nutzen dieses Bauteil überall dort, wo gehärtete und geschliffene Laufflächen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse vorhanden sind. Der Hersteller NKE Steyr fertigt das Lager für die direkte Übertragung hoher Radialkräfte bei kompakter Konstruktionsweise.
Der Nadelkranz K20X30X30 dient als Loslager und nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen verteilt sich der Druck gleichmäßig über die gesamte Lagerbreite von 30 mm. Typische Einsatzbereiche finden sich bei kompakten Lagerungen im allgemeinen Maschinenbau mit rein radialer Beanspruchung. Für Konstruktionen mit axialer Belastung lässt sich das Bauteil mit separaten Axiallagern oder Anlaufscheiben kombinieren. Der Käfig verhindert dabei das Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone.
Konstrukteure müssen bei Nadelkränzen die Gegenlaufflächen unmittelbar als Wälzlagerlaufbahnen ausführen. Welle und Gehäusebohrung benötigen dafür eine ausreichende Härte, Rundheit und feine Oberflächengüte, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser von 20 mm sowie den Aufnahmebereich von 30 mm im Gehäuse. Zur axialen Führung des Käfigs dienen seitliche Anlaufflächen wie Wellenschultern oder Sicherungsringe. Eine kontinuierliche Schmierung unterstützt die einwandfreie Rollbewegung.
Die Maße betragen 20 mm Innendurchmesser an der Welle, 30 mm Außendurchmesser in der Gehäusebohrung sowie 30 mm axiale Breite. Durch diese Abmessungen bietet die Baueinheit eine breite Auflagefläche für die abrollenden Wälzkörper.
Nadelkränze sind auf minimale radiale Bauhöhe ausgelegt. Durch den Verzicht auf eigene Ringe rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle und der Gehäusebohrung ab. Diese Bauart spart Gewicht sowie radialen Bauraum, setzt jedoch gehärtete und fein bearbeitete Gegenlaufflächen in der Maschine voraus.
Nein, ein Nadelkranz dieser Bauart fungiert rein als Loslager und überträgt ausschließlich Radialkräfte. Treten in der Lagerstelle Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch zusätzliche Axiallager, Anlaufscheiben oder separate Festlagerungen ableiten. Seitliche Anschläge am Gehäuse führen lediglich den Käfig selbst in axialer Richtung.
Weil keine eigenen Lagerringe vorhanden sind, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahn. Die Kontaktflächen müssen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen sein. Passende Form- und Lagetoleranzen sorgen dafür, dass das Betriebsspiel erhalten bleibt und die Wälzkörper gleichmäßig tragen.
Der Käfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und verhindert die gegenseitige Reibung der Wälzkörper. Gleichzeitig führt er die Nadeln achsparallel durch die lastfreie Zone, was einem Verkanten der Rollen entgegenwirkt und einen gleichmäßigen Lauf unterstützt.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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