NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,48 € | 8,96 € |
| 50 | 0,94 € | 8,50 € |
| 100 | 1,42 € | 8,02 € |
Der Nadelkranz K45X53X20 von NKE Steyr bietet eine tragfähige, radiale Wälzkörperführung auf engstem Raum mit den Hauptabmessungen 45x53x20 mm.
Der Nadelkranz K45X53X20 führt Nadelrollen achsparallel auf einer Welle und fungiert als montagefertige Einheit ohne eigene Ringe. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 53 mm sowie einer Breite von 20 mm ermöglicht diese Ausführung von NKE Steyr besonders kompakte Konstruktionen. Da die Nadeln direkt auf der gehärteten Welle und im Gehäuse abwälzen, beansprucht die Lagerung lediglich die radiale Höhe der Wälzkörper.
Dieser Nadelkranz K45X53X20 eignet sich für Lagerstellen, die hohe radiale Kräfte aufnehmen müssen und bei denen nur sehr geringer Einbauraum zur Verfügung steht. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen verteilt sich der Druck gleichmäßig über die Kontaktzone. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen des allgemeinen Maschinenbaus, bei denen die Laufbahnen direkt in Welle und Gehäuse integriert sind. Als Radiallager nimmt die Einheit ausschließlich radiale Lasten auf und dient konstruktiv als Loslager.
Bei der Verwendung des Nadelkranzes K45X53X20 übernehmen die Welle sowie die Gehäusebohrung unmittelbar die Funktion der Laufbahnen. Konstrukteure sollten daher darauf achten, dass die Kontaktflächen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sind. Neben den Einbaumaßen von 45 mm Innendurchmesser und 53 mm Außendurchmesser bestimmt das Zusammenspiel der gefertigten Wellen- und Gehäusetoleranzen die resultierende Lagerluft. Für die seitliche Führung sind passende Anlaufflächen an Wellenschultern oder Anlaufscheiben vorzusehen.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 53 mm sowie einer Breite von 20 mm beansprucht dieser Nadelkranz minimale radiale Bauhöhe. Da keine eigenen Lagerringe vorhanden sind, bestimmt die Differenz der beiden Durchmesser unmittelbar den radialen Bauraum für die Nadelrollen.
Der Nadelkranz K45X53X20 nimmt bauartbedingt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch die Linienberührung der zylindrischen Nadeln überträgt die Baugruppe hohe Radiallasten bei geringer Bauhöhe. Treten in der Konstruktion zusätzliche Axialkräfte auf, erfordert die Lagerstelle separate Komponenten wie Anlaufscheiben oder eigenständige Axiallager.
Ein Nadelkranz besteht lediglich aus dem Käfig und den darin geführten Nadeln. Im Gegensatz zur Nadelhülse fehlt ein spanlos geformter Außenring. Die Nadeln wälzen direkt auf Welle und Gehäusebohrung ab, was die radiale Bauhöhe auf ein Minimum reduziert und eine präzise Führung verlangt.
Da Innen- und Außenring entfallen, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn. Diese Gegenflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Riefen ausgeführt sein. Unzureichende Härte oder Oberflächenfehler führen zu vorzeitigem Verschleiß und beeinträchtigen den gleichmäßigen Lauf der Nadelrollen.
Konstruktiv ergibt sich die Lagerluft nicht aus dem Bauteil selbst, sondern durch das Passungsspiel zwischen Wellendurchmesser und Gehäusebohrung. Konstrukteure legen das Betriebsspiel über die Fertigungstoleranzen der Gegenflächen fest, abgestimmt auf die zu erwartende Betriebstemperatur und die gewählte Schmierung.
Der Käfig hält die zylindrischen Nadeln auf Abstand und führt sie präzise parallel zur Drehachse. Dies trägt dazu bei, dass die Nadelrollen in der lastfreien Zone nicht schränken und Reibung reduziert wird. Gegenüber vollnadeligen Ausführungen vermindert die Käfigführung die Reibungswärme.
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